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Lindau stellt Notunterkünfte für geflüchtete Ukrainer zur Verfügung
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Ukraine

Lindau stellt Notunterkünfte für geflüchtete Ukrainer zur Verfügung

 2022_03_04_Einrichtung_Notunterkunft
Zu sehen sind hier v.l.n.r.: Landrat Elmar Stegmann, Wolfgang Lippert (Katastrophenschutz / Landratsamt Lindau), Thomas Kaleja (THW Lindenberg), Markus Natterer (BRK Lindau) und Wolfgang Strahl (THW Lindenberg). Foto: Landratsamt Lindau / Sibylle Ehreiser

Das Landratsamt Lindau hat die Doppelturnhalle in Heimenkirch als erste Notunterkunft für Flüchtlinge aus der Ukraine vorbereitet. Der ehemalige Zeltplatz in Sauters, der auch schon in den Jahren 2015/2016 als Notunterkunft genutzt wurde, nimmt in einigen Tagen den Betrieb auf.

An diesem Wochenende ist die Turnhalle in Heimenkirch als erste Notunterkunft 24 Stunden besetzt. Die Menschen, die dort ankommen, erhalten eine Schlafmöglichkeit und werden mit Essen versorgt. Vor Ort werden auch die Personalien erfasst. 

Auch Flüchtlinge, die aufgrund privater Kontakte bereits im Landkreis angekommen sind, sollten sich dort melden, damit bekannt ist, wer bereits im Landkreis angekommen ist.

 



Landrat zeigt sich dankbar 

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 „Ich danke allen von Herzen, die uns bei der Versorgung der Flüchtlinge helfen, insbesondere dem THW Lindenberg und dem BRK Lindau, aber auch den vielen privaten Initiativen und den Gemeinden. Die Menschen aus der Ukraine brauchen Hilfe und wir werden sie bestmöglich unterstützen“, sagte Landrat Elmar Stegmann. 

 



Registrierung der Flüchtenden 

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Er möchte jedoch auch alle privaten Initiativen dafür sensibilisieren, dass die offiziellen Stellen in Bund und Ländern alle Hebel für eine schnelle Hilfe in Bewegung gesetzt haben: „Die Unterstützung soll koordiniert erfolgen und es muss auch der Verteilschlüssel berücksichtigt werden, um einzelne Regionen nicht zu überfordern. Auch unsere Kapazitäten sind begrenzt und wir möchten niemanden wegschicken müssen, der hier vielleicht bereits Kontakte hat.“ Darum ist es wichtig, dass alle Flüchtlinge – insbesondere wenn diese jetzt oder in Zukunft eine staatliche Unterstützung (Unterkunft, Leistungen, Krankenversicherung etc.) brauchen – offiziell bei einer Meldebehörde registriert werden. Für den Landkreis Lindau ist das Ankerzentrum in Augsburg zuständige Meldebehörde. 


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