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Continental Mobilitätsstudie 2013: K.I.T.T. lässt grüßen
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Continental AG

Continental Mobilitätsstudie 2013: K.I.T.T. lässt grüßen

Nun gut - ganz wie K.I.T.T. werden die Autos der Zukunft nicht sein. Aber nahe dran. Foto:Sippel2707/CC-BY-SA-3.0/wiki commons
Nun gut - ganz wie K.I.T.T. werden die Autos der Zukunft nicht sein. Aber nahe dran. Foto:Sippel2707/CC-BY-SA-3.0/wiki commons

Wie die Continental Mobilitätsstudie 2013 ergab, stehen deutsche Autofahrer dem automatisierten Fahren offen gegenüber. Viele Deutsche würden es begrüßen, die Fahrzeit künftig mit fahrfremden Dingen verbringen zu können. Ferne Zukunftsmusik? Von wegen!

Wer kennt das nicht: Gerade noch prescht man mit über 140 Sachen über die Autobahn – und dann zwingt einen die nächste Baustelle gnadenlos zum Ausbremsen. Vorsichtig manövriert man sich durch die enge Autobahn-Baustelle. Im Optimalfall ist man umzingelt von sperrigen LKWs. Wäre es da nicht praktisch, wenn man sich entspannt zurücklehnen könnte und das Auto einfach das Fahren übernehmen würde?

Steigende Akzeptanz für automatisiertes Fahren laut Continental Mobilitätsstudie 2013

Wie die Continental Mobilitätsstudie 2013 ergab, stehen deutsche Autofahrer dem Automatisierten Fahren grundsätzlich aufgeschlossen gegenüber. Eine klare Mehrheit der Befragten erachtet eine entsprechende Technologie vor allem auf Autobahnen für sinnvoll. Auch bei langen Fahrten oder für die Nutzung in Staus bewertet knapp ein Drittel der Befragten automatisiertes Fahren als vernünftig. Für alltägliche Wege sowie Stadt- und Überlandfahrten, wird jene Technologie hingegen als weniger relevant eingestuft. „Die Bedürfnisse der Autofahrer in Deutschland passen bestens zu den Entwicklungs-Möglichkeiten der kommenden Jahre. Denn teilautomatisierte Fahrzeuge werden im ersten Schritt Fahrten durch Baustellen und Staus auf der Autobahn bewältigen, gefolgt von der Möglichkeit, sein Fahrzeug in einem Parkhaus automatisiert einparken zu lassen“, äußerte Dr. Elmar Degenhart, Vorstandsvorsitzender von Continental, bei der Präsentation der Continental Mobilitätsstudie 2013. Der Einführung von Fahrer-Assistenz-Systemen scheint nichts mehr im Wege zu stehen. Der Grundstein für die Akzeptanz automatisierten Fahrens wurde gelegt.

Autofahrer schätzen Fahr-Assistenz-Systeme laut Mobilitätsstudie

Über die Hälfte der befragten Autofahrer war bereits in einen Unfall involviert. Laut der Continental Mobilitätsstudie 2013 seien knapp die Hälfte aller Zusammenstöße Auffahr-Unfälle. „Notbrems-Assistenten sind bereits für alle Fahrzeugklassen verfügbar. Auffahr-Unfälle können damit in vielen Fällen ganz vermieden werden“, weiß Frank Jourdan, mitunter Continental-Vorstandsmitglied.

Vollautomatisierung laut Continental bis 2025 technisch realisierbar

Einen weiteren Zuwachs an Sicherheit, aber auch an Effizienz und Komfort, verspricht die Verknüpfung von Fahrerassistenz-, Informations- und Antriebssystemen. Mit Hilfe dieser Techniken könne die gesamte Fahraufgabe auf Teilstecken, wie die Fahrt durch eine Autobahn-Baustelle, automatisiert werden. Was für den einen oder anderen wie weit entfernte Zukunfts-Musik klingt, könne laut Continental in gar nicht allzu ferner Zeit Wirklichkeit werden. Denn Experten erachten die schrittweise Automatisierung bis hin zur Vollautomatisierung bis 2025 für technisch möglich.

Hälfte aller Autofahrer bezweifelt Vollautomatisierung laut Mobilitätsstudie 2013

Die Hälfte der heimischen Autofahrer macht die Entwicklung jedoch Angst. 48 Prozent glauben nicht daran, dass automatisierte Fahrzeuge zuverlässig funktionieren würden. Die Studienergebnisse zeigen jedoch auch: Je höher die Akzeptanz für Fahrer-Assistenz-Systeme, desto höher auch die Akzeptanz für Automatisiertes Fahren. „Wer die Zuverlässigkeit eines Notbrems-Assistenten im eigenen Auto erfahren konnte, für den stellt sich nicht die grundsätzliche Frage, ob Automatisiertes Fahren funktioniert“, erläuter Christian Senger, Leiter der Vorentwicklung für Automobil-Elektronik bei Continental.

Autofahrer würden Fahrzeit laut Continental Mobilitätsstudie gerne anders nutzen

Um das Jahr 2020 sollen teilautomatisierte Fahrzeuge verfügbar werden. Ganz abschalten und sich zurücklehnen kann man mit der Technologie dann zwar noch nicht. Dennoch wird es dem Fahrer um 2020 dank der Hochautomatisierung gestattet sein, die Zeit während der automatisierten Fahrt alternativ zu nutzen. Die Entwicklung passt zu den Vorstellungen der Deutschen: Ein Drittel aller deutschen Autofahrer wünscht sich nämlich, die Fahrzeit bei Bedarf auch für fahrfremde Tätigkeiten nutzen zu können. So könnten sich die Autofahrer der Zukunft entspannt mit anderen Fahrzeug-Insassen unterhalten, endlich mal ihr Buch fertig lesen oder einfach nur im Internet surfen. Mal sehen, was die Zukunft uns noch bringen wird – oder vielmehr: Wie sie uns fahren wird.

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