Fördergeld

Warum bewilligt Aiwanger Millionenbeträge für Oberstdorf?

Das bayerische Wirtschaftsministerium fördert den Standort Oberstdorf. Damit stellt man enorme finanzielle Mittel bereit. Hubert Aiwanger erklärt die Hintergründe zur Entscheidung.

Oberstdorf gilt als ein bedeutsamer Tourismusstandort in Bayerisch-Schwaben. Die Attraktivität schlägt sich auf die jährlichen Besuchszahlen nieder. Bevor durch die Pandemie der Reisebetrieb nahezu eingestellt wurde, galt man als viert beliebtestes Erholungsziel des Bundeslandes. Insgesamt kam es 2019 so zu fast 2,7 Millionen Übernachtungen in der Region. „Insgesamt investieren wir mehr als 30 Millionen Euro in die touristische Infrastruktur des Allgäuer Marktes. Damit werten wir den Tourismusstandort Oberstdorf im Oberallgäu massiv auf und machen ihn fit für eine nachhaltige Zukunft“, sagt Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger. Insgesamt erhalten derzeit drei große Projekte zum Ausbau der touristischen Infrastruktur Zuschüsse.

Neue Therme Oberstdorf

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Nach 46 Jahren musste die 1972 eröffnete Therme in Oberstdorf ihre Türen schließen. Am 15. September wurde an ihrer Stelle für eine neue Erholungsstätte offiziell der Spatenstich gesetzt. Sie vereint die Begriffe „Heilklimatischer Kurort Premium Class“ und „Kneippkurort“ in sich. Alle Elemente sollen dabei eine Rolle spielen. Verschiedene Pools stellvertretend für das Wasser, Saunaeinrichtungen als Symbol des Feuers, regionales Gastronomieangebot stehen für die Erde und eine Dachterrasse im Zeichen der Luft. Oberstdorf erhält dafür zehn Millionen Euro an Zuschüssen durch das Wirtschaftsministerium bei Gesamtkosten von 33 Millionen Euro.

„Die Therme wird als Leuchtturmprojekt zur Weiterentwicklung des Geschäftsfeldes Gesundheitstourismus dienen. Rund 75 Prozent der Gästeübernachtungen in Oberstdorf gehen auf Privatvermieter und Ferienwohnungen ohne eigenes Thermenangebot zurück, die sich einen spürbaren positiven Effekt von der neuen Therme erwarten dürfen“, erklärt Aiwanger.

Sanierung der Nebelhornbahn

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Am heutigen Donnerstag, den 16. September erfolgt dann die Eröffnung eines weiteren Tourismusprojektes. Die Nebelhornbahn war nach 90 Jahren einer Modernisierung bedürftig, was aber nur mit entsprechenden Investitionen realisierbar war. Nahezu 50 Millionen Euro kostete die Aufbereitung der alten Kabinenbahn. Dabei beteiligte sich der bayerische Staat mit satten elf Millionen Euro an Fördergeldern. „Mit der neuen Nebelhornbahn steigern wir die touristische Attraktivität Oberstdorfs deutlich. Die Modernisierung macht einen barrierefreien Einstieg möglich. Die 10er Kabinen bieten jedem Fahrgast jetzt einen Sitzplatz für eine aussichtsreiche Fahrt", rechtfertigt der Wirtschaftsminister die Entscheidung.

Seilbahnanlage am Söllereck

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Seit Beginn der bayerischen Sommerferien ist das dritte Projekt bereits in Betrieb. Die Söllereckbahn wurde in Planung der Oberstdorfer Bergbahn AG zukunftstauglich gestaltet. Hier flossen 11 Millionen Euro an Unterstützungsmitteln ins Allgäu. Der stellvertretende Ministerpräsident Bayerns lässt auch hierzu einblicken: „Am Söllereck haben wir bewusst auch den Ausbau eines Familienbergs gefördert, denn Familienzeit ist die beste Zeit." Damit investierte die Landesregierung insgesamt über 30 Millionen Euro in die Tourismusbranche des Ortes.

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„Die Therme wird als Leuchtturmprojekt zur Weiterentwicklung des Geschäftsfeldes Gesundheitstourismus dienen. Rund 75 Prozent der Gästeübernachtungen in Oberstdorf gehen auf Privatvermieter und Ferienwohnungen ohne eigenes Thermenangebot zurück, die sich einen spürbaren positiven Effekt von der neuen Therme erwarten dürfen“, erklärt Aiwanger.

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