Corona-Auflagen

Stadt Kempten unterstützt Betriebe bei digitaler Gästeregistrierung

Die Allgäuer Stadt Kempten übernimmt für ansässige Unternehmen die Lizenzkosten für darfichrein.de. Hierbei handelt es sich um eine digitale Lösung zur Kontaktdatenerfassung – also für die Gästeregistrierung. Wie das in der Krise helfen soll.

Die Stadt Kempten bietet allen registrierungspflichtigen Gewerbetreibenden wie Friseure, Kosmetiker, Fußpflege und ähnliches in Kempten Unterstützung bei der Erfüllung der Corona-Auflagen an. Konkret geht es um die Dokumentationspflicht von  Kunden sowie Besuchern, die digital über die Plattform darfichrein.de vollzogen werden kann. Die Stadt Kempten im Allgäu übernimmt für die teilnehmenden Unternehmen die Kosten für diese digitale Lösung zur Kontaktdatenerfassung, die gerade auch Gastronomen und der Kulturbranche bei den Lockerungen zur Verfügung steht.

Unterstützung für Gewerbe, Gastronomie und Kultur

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„Wir wissen, dass die Corona-Auflagen für viele Betriebe eine Herausforderung sind. Daher versucht die Stadt Kempten (Allgäu) alles, um die Gewerbetreibenden, Gastronomen und Kulturschaffenden so gut es geht zu unterstützen“, betont Oberbürgermeister Thomas Kiechle. Aus diesem Grund habe sich die Stadt Kempten entschlossen, die Lizenzkosten für darfichrein.de für die Unternehmen in der Stadt bis mindestens Ende 2021 zu übernehmen.

Anmeldung per QR-Code

Darfichrein.de ist eine Anwendung, die folgendermaßen funktioniert: Ein Betrieb erstellt sich auf der Homepage des Services ein eigenes Konto. Dabei fallen für die Kemptener Betriebe keine Kosten an. Sie können sich direkt anmelden und die Anwendung ab sofort kostenfrei nutzen. Nach erfolgter Registrierung haben die Betriebe Zugang zu ihrem Administrations-Bereich. Dort können sie einen oder mehrere QR-Codes für ihren Betrieb erstellen, Anpassungen vornehmen und unter anderem ein Logo einpflegen. Die Gäste scannen den vom Unternehmen generierten QR-Code dann bei Betreten der Geschäftsräume mit dem Smartphone und geben ihre Kontaktdaten an. Dafür müssen die Gäste nichts installieren oder herunterladen. Die Daten werden verschlüsselt und sicher im Rechenzentrum der Anstalt für Kommunale Datenverarbeitung in Bayern (AKDB) gespeichert. Entsprechend den gesetzlichen Vorgaben werden die Kontaktdaten nach vier Wochen automatisch gelöscht.

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Sollte sich tatsächlich herausstellen, dass ein mit dem Coronavirus infizierter Kunde an diesem Tag das Unternehmen besucht hat und somit die Daten der möglichen Kontaktpersonen benötigt werden, kann der Betrieb – und zwar nur der Betrieb selbst – die Kontaktdaten über den Admin-Bereich herunterladen, entschlüsseln und an die Gesundheitsbehörden übergeben.

Umständliche Bürokratie soll umgangen werden

Die „Zettelwirtschaft“, die Archivierung und die anschließende Vernichtung der Daten entfallen für die Unternehmen komplett, die Daten der Kunden sowie Besucher werden nur im Notfall sichtbar und die Erfassung geht schnell, unbürokratisch und datenschutzkonform. Und: Durch die Vergabe eines persönlichen PINs kann der Kunde bei allen teilnehmenden Betrieben einchecken, ohne die Kontaktdaten immer wieder neu eintragen zu müssen. „Damit ist darfichrein.de ein hervorragendes Beispiel dafür, wie Digitalisierung den Alltag der Menschen erleichtern kann“, ist Oberbürgermeister Thomas Kiechle überzeugt.

Einsetzung an rund 3.600 Standorten

Darfichrein.de ist ein gemeinsames Projekt der Anstalt für Kommunale Datenverarbeitung in Bayern (AKDB) und des Bayerischen Hotel- und Gaststättenverbandes (DEHOGA Bayern) unter der Schirmherrschaft des Bayerischen Staatsministeriums für Digitales. Darfichrein.de wird bereits an rund 3.600 Standorten eingesetzt. Dabei wurden bisher über 2,6 Millionen „Check-Ins“ erfasst.

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Einsetzung an rund 3.600 Standorten

Darfichrein.de ist ein gemeinsames Projekt der Anstalt für Kommunale Datenverarbeitung in Bayern (AKDB) und des Bayerischen Hotel- und Gaststättenverbandes (DEHOGA Bayern) unter der Schirmherrschaft des Bayerischen Staatsministeriums für Digitales. Darfichrein.de wird bereits an rund 3.600 Standorten eingesetzt. Dabei wurden bisher über 2,6 Millionen „Check-Ins“ erfasst.

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