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Liebherr macht das Lindenberg-Werk zum Ferienprogramm
Familienentlastung

Liebherr macht das Lindenberg-Werk zum Ferienprogramm

Bei einer Werksführung durften die Kinder des Liebherr-Ferienprogramms die Arbeitsplätze ihrer Eltern kennenlernen.
Bei einer Werksführung durften die Kinder des Liebherr-Ferienprogramms die Arbeitsplätze ihrer Eltern kennenlernen. Auch eine Fahrt mit dem Feuerwehrauto der Werksfeuerwehr stand auf dem Programm. Foto: Liebherr

Die Liebherr-Aerospace Lindenberg GmbH hat auch in diesem Sommer eine Ferienbetreuung für die Kinder ihrer Mitarbeitenden angeboten. 171 Kinder nutzten das vierwöchige Programm. Welches Fazit zieht das Unternehmen?

Während der Sommerferien hat Liebherr in Lindenberg im Landkreis Lindau erneut eine vierwöchige Betreuung für die Kinder der Mitarbeitenden organisiert. Das Angebot besteht bereits seit mehr als zehn Jahren. In diesem Jahr nahmen insgesamt 171 Kinder teil. Das Programm war auf zwei Altersgruppen zugeschnitten. Kindergartenkinder wurden in den Räumen des Kinderschutzbundes betreut. Viele Aktivitäten fanden zudem im Freien statt. Die Kinder erkundeten dabei die Umgebung von Lindenberg. Möglichkeiten zum Basteln, Spielen und Eisessen gehörten ebenfalls zum Programm.

Für die Kinder im Grundschulalter gab es ein eigenes Betreuungsareal auf dem Werksgelände. Dort standen verschiedene Spiel- und Beschäftigungsmöglichkeiten bereit. Dazu gehörten eine Tischtennisplatte, Turnmatten und ein großer Sandbereich. Die Kinder machten daraus eine eigene Baustelle. Auch Wasserrutschen, Bastelbereiche und Gesellschaftsspiele standen zur Verfügung.

Ferienprogramm mit Einblick ins Unternehmen

Ein Teil des Programms fand direkt im Arbeitsumfeld der Eltern statt. Die Kinder konnten an einem Rundgang durch das Werk teilnehmen. Außerdem besuchten sie die Werkfeuerwehr und durften eine Fahrt im Feuerwehrfahrzeug erleben. Damit wollte Liebherr laut eigenen Aussagen Freizeitangebote mit einem Einblick in den Betrieb verbinden. Die Kinder konnten den Arbeitsplatz ihrer Eltern aus einer anderen Perspektive kennenlernen.

Eine Woche im Zeichen von Harry Potter

Eine der vier Betreuungswochen stand unter dem Motto „Harry Potter“. Dafür wurde die Betreuungsfläche passend gestaltet. Eine nachgebaute „Plattform 9 ¾“ sollte die Kinder in die Welt der bekannten Buch- und Filmreihe versetzen.

Dabei entstanden auch eigene Projekte. Die Kinder entwickelten einen gemeinsamen Ferienbetreuungs-Song. Dazu erarbeiteten sie eine Choreografie. Zusätzlich produzierten sie einen eigenen Film und veranstalteten anschließend eine gemeinsame Premiere. Andrea Baur, Referentin Sozialwesen und Organisatorin der Ferienbetreuung, ist beeindruckt von der Eigeninitiative der Kinder. „Besonders beeindruckend finde ich, welche großartigen spontanen Ideen aus der Gruppendynamik heraus entstehen – ganz ohne vorherige Planung“, so Baur.

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