Nachwuchsförderung

Kleinwalsertal Bergbahnen investieren in Nachwuchs

Jörn Homburg, Alexander Schmid, Henrik Volpert, Manuel Schmid und Johannes Krieg. Foto: Oberstdorf/Kleinwalsertal Bergbahnen
Die Allgäuer Bergbahnen weiten ihr Sponsoring nun von Spitzen-Athleten hin zu Nachwuchs-Sportlern aus. Dabei wird nicht nur in die Skifahrer investiert, sondern auch in die Pisten.

In der vergangenen Saison begann die Sponsor-Partnerschaft zwischen den Kemptener Bergbahnen und dem 25-jährigen DSV Sportler Manuel Schmid. In der kommenden Ski-Weltcup-Saison wurde nun auch der jüngere Bruder, Alexander Schmid, unter Vertrag genommen. Neben den Spitzensportlern sollen aber auch regionaler Nachwuchssport und das Familienangebot gefördert werden. 

Sponsoring der Schmid-Brüder ist Glücksfall für das Unternehmen

„Die Möglichkeit zu bekommen, beide Brüder - Alexander und Manuel Schmid - zu unterstützen, war für uns ein Glücksfall. Hierdurch können wir die perfekte Symbiose zwischen den „Family-Racern“ und unserer Hauptzielgruppe der sportlich aktiven Mehrgenerationenfamilie schaffen. Weiter trainieren sie hart und sind mit Leidenschaft bei der Sache, weshalb wir mit Freude ihre Helmsponsoren sind“, erklärt Dr. Andreas Gapp, Vorstand der Skiliftgesellschaft links der Breitach. Aktuell bereiten sich die DSV-Athleten Alexander und Manuel Schmid intensiv auf ihre Rennen in Beaver Creek vor.

Nachwuchsförderung ist Grundlage für spätere Erfolge

Ab der kommenden Wintersaison werden die Bergbahnen neben den Spitzensportler außerdem junge Skifahrer fördern. Nicht zuletzt bedeutet dies vor allem die finanzielle Entlastung für Familien. Unter dem Leitspruch „Länderübergreifende Nachwuchsförderung Ski-Alpin“ kooperiert das deutsch-österreichische Seilbahn-Unternehmen mit dem Skiclub Oberstdorf, seinen Ortsteil-Skiclubs und dem Skiclub Kleinwalsertal. „Wir sehen in unserem Ski-Nachwuchs großes Potenzial und wissen, dass eine qualitative Nachwuchsförderung die Grundlage für spätere Erfolge ist. Daher unterstützen wir die Skiclubs mit vollster Überzeugung – auch um die Eltern unserer Talente finanziell zu entlasten“, erklärt Jörn Homburg, Marketingleiter der Bergbahnen.  

Ausbau einer Route

Die Bergbahnen fördern aber nicht nur Ski-Sportler, sondern sorgen auch für skifahrerfreundliche Pisten. „Wir haben das Problem erkannt, dass Familien auf dem Fellhorn mehr Platz brauchen. Deshalb haben wir uns dazu entschieden, eine bestehende Route familientauglich umzubauen. Dem Fahrspaß steht damit nichts mehr im Weg“, so Dipl.-Ing. Johannes Krieg, Vorstandskollege von Dr. Andreas Gapp.

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