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Erneuter Innovationspreis für Maha-Prüfroboter „Maia“
Auszeichnung

Erneuter Innovationspreis für Maha-Prüfroboter „Maia“

Mast Maha Adaptive System Tester and Maia Maha Autonomous Inspektion Assistent.
Im Vordergrund: Der Maha Autonomous Inspektion Assistent, kurz „Maia“. Foto: Maha

Der Inspektionsassistent wurde mit dem Automechanika Innovation Award 2026 in der Kategorie „Smart Workshop & Service Solutions“ ausgezeichnet. In keiner Rubrik habe es mehr Mitbewerber gegeben.

Der Prüfroboter „Maia“ der Maha SE & Co. KG ist mit einem Automechanika Innovation Award 2026 ausgezeichnet worden. Der autonome Assistent überzeugte in der Kategorie „Smart Workshop & Service Solutions“, in der insgesamt 185 Bewerbungen eingegangen seien.

Nach der Equip Auto Paris 2025 ist es die zweite Auszeichnung für den Maia-Prüfroboter.

Auszeichnung bestätigt Entwicklungsprozess

Der Inspektionsassistent wurde 2024 erstmals für den Innovationspreis der Fachmesse nominiert. Seitdem habe man „Maia“ – ein Akronym für „Maha Autonomous Inspektion Assistent“ – kontinuierlich weiterentwickelt und dem Testbetrieb unterzogen. Dr. Peter Geigle, CEO der Maha Unternehmensgruppe, erklärt: „Diese Auszeichnung ist ein besonderer Moment für uns. Maia zeigt, was entstehen kann, wenn technisches Know-how, Mut zu neuen Ideen und der Blick auf die Praxis zusammenkommen.“

Laut Maha hat sich der Prüfroboter in der Kategorie mit den meisten Mitbewerbern durchgesetzt. So seien 185 Bewerbungen eingegangen, 47 davon hätten es ins Finale geschafft.

Das macht Prüfroboter „Maia“ aus

Bei dem ausgezeichneten Roboter handelt es sich um einen autonomen Inspektionsassistenten. Das bedeutet, dass er im Voraus definierte Aufgaben wie etwa Karosserie- und Reifenscans selbstständig durchführt. Gleichzeitig liefere der Einsatz von „Maia“ belastbare Erkenntnisse darüber, welche Inspektionsprozesse für Pkws und Lkws sich grundsätzlich automatisieren sowie digital dokumentieren lassen.

Um die Kompetenzen im Bereich der Prüftechnik weiter auszubauen, hat Maha kürzlich eine Million Euro in eine neue Forschungshalle investiert. Dort sollen künftig Systeme zum Test von Fahrassistenzsystemen bei Lastwagen und Omnibussen entstehen.

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