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Dürr an der Spitze der Alpsee-Grünten-Tourismus
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Alpsee-Grünten-Tourismus GmbH

Dürr an der Spitze der Alpsee-Grünten-Tourismus

Kathrin Dürr mit Klaus Huber, Dieter Fischer und Otto Steiger Foto: Alpsee-Grünten Tourismus.

An der Spitze der Alpsee-Grünten-Tourismus GmbH, kurz ATG, steht seit Anfang April Kathrin Dürr. Kathrin Dürr hat sich zum Ziel gesetzt, dass die AGT als ein Unternehmen denkt, arbeitet und fühlt.

Als ein Unternehmen denken, arbeiten und fühlen. Dieses Ziel setzt sich Kathrin Dürr, die Anfang April den Posten der ersten hauptamtliche Geschäftsführerin der Alpsee-Grünten-Tourismus GmbH (AGT) übernahm. Aber auch ihre Kolleginnen und Kollegen aus Burgberg, Rettenberg, Blaichach, Immenstadt und Sonthofen sollten sich dieses Ziel vor Augen halten. Der bisherige Interimsgeschäftsführer Klaus Huber übernahm mit dem Wechsel von Dürr an die Spitze der Tourismusgesellschaft die Stellvertreterposition. Der Personaltausch ging nahtlos über die Bühne und wurde vom AGT-Aufsichtsrat am 01.03.2012 beschlossen. Genauso reibungslos wird am 01.05.2012 der Aufsichtsratsvorsitz von Blaichachs Gemeindechef Otto Steiger an seinen Burgberger Kollegen Dieter Fischer übergehen.

Turbulente Zeiten

Die letzte Zeit war eine sehr Turbulente. Im Redaktionsgespräch, in den neuen Geschäftsräumen der AGT, im Sontra-Park in Sonthofen, verdeutlichte Steiger dies nochmal mit einem sehr positiven Fazit: „Im Ringen um den Fortbestand der AGT wurde zum ersten Mal sichtbar, wie sehr Gastgeber und Leistungspartner hinter der touristischen Organisation stehen.“ Somit sei im Nachhinein der zweifellos schwierige Prozess ein wichtiger Baustein für das klare Bekenntnis zum touristischen Dach der drei Gemeinden und zwei Städte gewesen. Mit dem Ergebnis einer hauptamtlichen Geschäftsführung plus Assistenz in eigenen Geschäftsräumen habe man erfolgversprechende Weichen gestellt.

Die Weichen sind gestellt

Steiger übergibt aber kein vollständig bestelltes Feld – es gäbe, nicht zuletzt in den inneren Strukturen, auch noch Reibungspunkte. Fischer als sein Nachfolger zeigt sich dabei gelassen. Er bringt doppelte Erfahrung in den Aufsichtsratsvorsitz mit ein. Bereits in den Anfängen der Arbeitsgruppe AGT ab 2002 war er in verantwortlicher Position und freut sich nun das einstige „Baby“ als Heranwachsenden, bildhaft gesprochen, zu einem günstigen Zeitpunkt weiter zu begleiten. Klare Weichenstellung bei der AGT selbst und die Geschäftsfeldverzahnung mit der Dachmarke Allgäu GmbH versprechen, laut Fischer, eine ergebnisorientierte Zusammenarbeit. Er sieht in der AGT als Subdestination eine Art Zwischenpodium, das die Kommunikation zwischen Dachmarke, Orten und Gastgebern bündelt, schlagkräftiger und letztlich erfolgreich macht.

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