Jubilars-Ehrung

Bezirkstagspräsident Martin Sailer bedankt sich für treue Mitarbeit

Die Jubilars-Ehrung des Bezirks und der Bezirkskliniken gehört für den Bezirkspräsidenten Martin Sailer zu den schönsten Aufgaben. So blickt er auf das vergangene Jahr zurück.

Bezirkstagspräsident Martin Sailer hat viele Termine. Der 49-Jährige ist auch noch Landrat des Landkreises Augsburg und unter anderem Verwaltungsratsvorsitzender der Bezirkskliniken Schwaben. Die Jubilars-Ehrung des Bezirks und seiner Bezirkskliniken, die traditionell Ende des Jahres im Kloster Irsee stattfindet, gehört für ihn zu den schönen Aufgaben. „Ein wunderschöner Anlass“, sagte Sailer zur Begrüßung vollbesetzten Festsaal. Dort wurden jene Mitarbeiter geehrt, die 2019 entweder ihr 25- oder 40-jähriges Dienstjubiläum feiern konnten oder die sich in ihren wohlverdienten Ruhestand verabschiedeten.

Insgesamt 3546 Dienstjahre 

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Wolfgang Heinlein, Gesamtpersonalratsvorsitzender der Bezirkskliniken Schwaben, hatte gerechnet: Insgesamt waren 3546 Dienstjahre allein aus den Bezirkskliniken zur Jubilars-Ehrung eingeladen worden. Spitzenreiter waren diesmal Brigitte Brucker, Krankenschwester vom Bezirkskrankenhaus Günzburg, Bernhard Saur, Verwaltungsamtmann vom Service-Center Patientenmanagement am Bezirkskrankenhaus Kaufbeuren, sowie Rita Garmaier, Verwaltungsangestellte vom Bezirk Schwaben. Alle drei brachten es auf jeweils 46 Dienstjahre.

Zeichen für ein gutes Miteinander 

Martin Sailer sagte, dass der Bezirk und die Bezirkskliniken mehr seien als die Summe ihrer Einzelteile. „Sie haben das Gesicht von Bezirk und Bezirkskliniken geprägt und dazu beigetragen, dass beide Arbeitgeber so nach außen strahlen“, sagte der Bezirkstagspräsident. Dass drei Persönlichkeiten unter ihnen waren, die seit jeweils 46 Jahren beim Kommunalunternehmen oder bei der Bezirksverwaltung beschäftigt sind, spreche offensichtlich nicht so sehr gegen den jeweiligen Arbeitgeber, so Sailer mit einem Augenzwinkern. Es sei vielmehr ein Zeichen für ein gutes Miteinander. „Ich sage von Herzen vielen Dank für all das, was Sie alles geleistet haben und leisten“, betonte er.

„Veränderungen im Gesundheitswesen – ob es besser wird?"

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Für Wolfgang Heinlein war 2019 ein Jahr der Veränderungen: ein neuer Bezirkstagspräsident (Martin Sailer), ein neuer Verwaltungsrat der Bezirkskliniken, ein neues Vorstandsmitglied (Wolfram Firnhaber), ein neuer Leiter des Service-Centers Personal (Alfons Forstpointner) sowie neue Kollegen, „die zu uns dazugekommen sind“.  Heinlein prophezeite: „Verändern wird sich auch das gesamte Gesundheitswesen – ob es besser wird?“. Diese Frage ließ der Gesamtpersonalratsvorsitzende so im Raum stehen. Für ihn ist jedoch klar, dass es weiterhin „fordernde Veränderungen“ geben wird. So wie aus ehemaligen „Kreisirrenanstalten“ mit ihren Wachsälen und Wärtern heute eben moderne psychiatrische Kliniken mit Doppelzimmern und gut ausgebildeten Pflegefachpersonal geworden sind.

Heinlein bezeichnete Bezirk und Bezirkskliniken als „verlässliche und berechenbare Partner“. Die Einladung der beiden Arbeitgeber zeige ihre Wertschätzung gegenüber den Jubilaren und Ruheständlern mit all der „wertvollen Energie“, die in diesen Beschäftigten stecke.

Geehrt wurden im Standort Kempten:

  • für 25 Jahre: Stephan Baur, Irmgard Lembeck 
  • für 40 Jahre: Pflegedirektorin Beatrice Pfirschke, Claudia Boche 
  • In den Ruhestand verabschiedet wurden: Wolfgang Rothenpieler, Bernhard Müller, Beata Lowak 
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Zeichen für ein gutes Miteinander 

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Heinlein bezeichnete Bezirk und Bezirkskliniken als „verlässliche und berechenbare Partner“. Die Einladung der beiden Arbeitgeber zeige ihre Wertschätzung gegenüber den Jubilaren und Ruheständlern mit all der „wertvollen Energie“, die in diesen Beschäftigten stecke.

Geehrt wurden im Standort Kempten:

  • für 25 Jahre: Stephan Baur, Irmgard Lembeck 
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