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Wie bei Linara aus Kundenfeedback eine Spende für den Allgäuer Hilfsfonds wurde
Spendenaktion

Wie bei Linara aus Kundenfeedback eine Spende für den Allgäuer Hilfsfonds wurde

(v.l.n.r.:) Stefan Bosse (Vorsitzenderdes Allgäuer Hilfsfonds e.V. und Oberbürgermeister der Stadt Kaufbeuren) und Leif Würtz (S
(v.l.n.r.:) Stefan Bosse (Vorsitzenderdes Allgäuer Hilfsfonds e.V. und Oberbürgermeister der Stadt Kaufbeuren) und Leif Würtz (Standortleiter bei Linara) bei der symbolischen Spendenübergabe. Foto: Linara Kaufbeuren GmbH

Durch eine Feedback-Aktion hat das Kaufbeurer Unternehmen Linara im Jahr 2025 insgesamt 1.000 Euro für den Allgäuer Hilfsfonds gesammelt. Jedes abgegebene Kundenfeedback wurde dabei in eine Spende umgewandelt.

Das Unternehmen Linara aus Kaufbeuren im Ostallgäu übergab im Rahmen einer unternehmensinternen Aktion eine Spende in Höhe von 1.000 Euro an den Allgäuer Hilfsfonds. Ausgangspunkt war eine Initiative, bei der Kundenfeedback direkt mit einem sozialen Zweck verknüpft wurde. Für jede Rückmeldung aus dem Kundenstamm stellte Linara 20 Euro für einen gemeinnützigen Zweck bereit. Im Verlauf des Jahres 2025 kamen so 1.000 Euro zusammen. Das Unternehmen, das sich auf Wintergärten und Fenster spezialisiert, verband die Aktion mit seinem Leitsatz „Gemeinsam Zuhause gestalten“. Ziel war es, Rückmeldungen systematisch zu erfassen und gleichzeitig einen Beitrag für Menschen in schwierigen Lebenssituationen in der Region zu leisten. 

Verständnis von Qualität und Kundenbeziehung 

Nach Aussagen des Unternehmens geht es bei der Aktion nicht allein um formale Rückmeldungen zur Produkt- oder Servicequalität, sondern um den Austausch mit den Kunden über den gesamten Projektverlauf hinweg. Standortleiter Leif Würtz beschreibt diesen Ansatz als Teil des Selbstverständnisses von Linara. 

„Wir sind keine reinen Verkäufer, wir sind Begleiter bei der Gestaltung der persönlichen Lebensräume unserer Kunden“, erklärt Würtz. „Dass unsere Kunden uns ihr Vertrauen schenken und uns offen spiegeln, wie zufrieden sie mit unserer Arbeit sind, ist für uns die Basis für Erfolg.“ Die Verknüpfung der Kundenrückmeldungen mit einem wohltätigen Zweck für Menschen, die unverschuldet in Not stecken, sei für das Unternehmen deshalb eine Herzensangelegenheit. 

Unterstützung für regionale Hilfsstrukturen 

Die gesammelte Summe ging an den Allgäuer Hilfsfonds e.V., der sich durch schnelle und unbürokratische Unterstützung auszeichnet. Der Fonds hilft Familien und Einzelpersonen in der Region, die durch Krankheit, Unfälle oder andere Schicksalsschläge kurzfristig in finanzielle Not geraten sind und bei denen staatliche Hilfen nicht unmittelbar greifen. Bei der symbolischen Spendenübergabe übergibt Würtz die Spende an den Vorsitzenden des Allgäuer Hilfsfonds und zugleich Oberbürgermeister der Stadt Kaufbeuren, Stefan Bosse. 

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