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Vorreiter: Klinikum Kaufbeuren ist erstes zertifiziertes DeGIR-Zentrum in Bayern
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Klinikum Kaufbeuren

Vorreiter: Klinikum Kaufbeuren ist erstes zertifiziertes DeGIR-Zentrum in Bayern

 Dr. Wolfgang Beinborn bei einem minimalinvasiven röntgengestützten Kathetereingriff. Foto: Klinikum Kaufbeuren

Das Institut für Interventionelle und Diagnostische Radiologie am Klinikum Kaufbeuren wurde als zweites in ganz Deutschland als DeGIR-Zentrum zertifiziert. Es ist damit auch das erste dieser Art in Bayern.

Unter der Leitung von Chefarzt Dr. Wolfgang Beinborn konnte die Diagnostische und Interventionelle Radiologie/Neuroradiologie am Klinikum Kaufbeuren den strengen Vorgaben der Deutschen Gesellschaft für Interventionelle Radiologie und minimal-invasive Therapie (DeGIR) gerecht werden. Dafür gab es die Zertifizierung als DeGIR-Zentrum. „Wir haben diese Zertifizierung nicht nur geschafft, sondern hervorragende Bewertungen vom Auditor erhalten, der die Zertifizierung voll umfänglich befürwortet hat“, so Beinborn stolz.

Kooperation der Fachdisziplinen beeindruckt Prüfer

Neben den Handlungsabläufen, hob Auditor Prof. Dr. Dierk Vorwerk vom Klinikum Ingolstadt vor allen Dingen auch die Kooperation aller Fachdisziplinen innerhalb des zertifizierten Gefäßzentrums hervor. Das frisch zertifizierte DeGIR-Zentrum am Klinikum Kaufbeuren ist wichtiger Bestandteil des interdisziplinären Gefäßzentrums und garantiert höchste Behandlungsqualität bei minimalinvasiven, bildgestützten Eingriffen an Gefäßen. Ebenfalls Teil des Gefäßzentrums sind die Gefäßchirurgie sowie das Wundzentrum.

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„Ich hatte das Glück quasi bei der Geburt der interventionellen Techniken dabei zu sein“

Leiter des neuen DeGIR-Zentrums ist Chefarzt Dr. Wolfgang Beinborn. Von dessen Kompetenzen zeigte sich Vorwerk besonders beeindruckt. Beinborn verfügt „über eine langjährige Erfahrung mit Ausbildung an prominenten Ausbildungsstellen“. Seit fast 30 Jahren beschäftigt sich Beinborn mit der interventionellen Radiologie. Seine Facharztausbildung machte Beinborn bei Prof. Dr. Franz Josef Roth höchstpersönlich. „Ich hatte das Glück quasi bei der Geburt der interventionellen Techniken dabei zu sein“, erzählt Beinborn. Er sei noch mit den großen Pionieren der interventionellen Gefäßmedizin zusammengetroffen und habe von ihnen lernen dürfen.

Zusammenarbeit mit anderen Fachabteilungen wichtig für den Patienten

Bei aller Begeisterung für die interventionelle Radiologie, räumt Beinborn ein: „Nicht alles ist minimalinvasiv behandelbar. Manches muss einfach operiert und in seltenen Fällen sogar auch mal amputiert werden. Das hängt ganz vom Verlauf beziehungsweise vom Stadium der Erkrankung ab.“ Deshalb sei die fachübergreifende Zusammenarbeit im Gefäßzentrum mit seinen verschiedenen Disziplinen wie Gefäßchirurgie, Wundbehandlung, Innerer Medizin und Radiologie so wichtig.

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