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Pforzen: Großbrand einer Wertstoffhalle
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Landratsamt Ostallgäu

Pforzen: Großbrand einer Wertstoffhalle

Durch einen Großbrand wurde am 29 März in einer Wertstoffhalle in Pforzen die Brandmeldeanlage ausgelöst. Das Dach der betroffen Halle ist bereits eingebrochen. Durch die in der Halle befindlichen Stoffe bildete sich eine ca. 300 Meter hohe Rauchsäule die noch in den Umliegenden Gemeinden sichtbar war.

Am 29. März  um 03:18 Uhr löste die Brandmeldeanlage einer Wertstoffhalle in Pforzen, Germaringer Strasse 45 Alarm aus. Die Halle mit den Maßen100 Meter mal  30 Metern  ist durch eine Brandschutzmauer in zwei Teile unterteilt. Das Dach des betroffenen Hallenteils das die Maße 60 Meter  mal  30 Meter hat, ist eingebrochen. Ein Übergreifen des Feuers auf den zweiten Hallenteil konnte  verhindert werden.

Eine 300 Meter hohe Rauchsäule

Die im Wertstoffhof befindlichen Stoffe verursachten eine ca. 300 Meter hohe schwarze Rauchsäule, die aufgrund des Windes Richtung Neugablonz, Obergermaringen und Untergermaringen zog. Der Umweltingenieur vom Landratsamt Ostallgäu, Kreisbrandrat Markus Barnsteiner sowie der Gefahrgutzug der Feuerwehr Kaufbeuren waren vor Ort, und nahmen die Messungen mit der Drehleiter aus der Luft über dem Brandort vor. Weitere Messungen fanden in den betroffenen Gebieten statt.

Bewohner sollten Fenster und Türen geschlossen halten

Derzeit kann abschließend nicht beurteilt werden, ob sich giftige Stoffe im Rauch befinden. Pflanzenproben wurden nach Niedergang der Staubpartikel gezogen. Die hierfür zuständige Regierung von Oberbayern wurde bereits informiert. Die Bevölkerung in den betroffenen Gebieten wurde durch Lautsprecherdurchsagen informiert und vorsorglich mittels Rundfunkdurchsagen gebeten, Fenster und Türen geschlossen zu halten. Die Gemeinden Germaringen, Pforzen und die Stadt Kaufbeuren wurden informiert und gebeten Schulen und Kindergärten zu informieren.

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