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Lünendonk: Sicherheits-Dienstleister öffnen sich neuen Tätigkeitsfeldern
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Lünendonk GmbH

Lünendonk: Sicherheits-Dienstleister öffnen sich neuen Tätigkeitsfeldern

Jörg Hossenfelder, geschäftsführender Gesellschafter der Lünendonk GmbH. Foto: Lünendonk GmbH

Private Sicherheits-Dienstleister sind in der Lage, ihren Kunden umfassende und individuelle Sicherheitskonzepte anzubieten. Die Symbiose wird kundenseitig noch stärker nachgefragt werden. Dies bietet den Security-Service-Unternehmen ganz neue Aufgabenbereiche.

Der Sicherheitsbedarf im Inland nimmt spürbar zu. Aus diesem Grund gibt es immer mehr private Sicherheits-Dienstleister. Diese sind in der Lage, ihren Kunden umfassende und individuelle Sicherheitskonzepte anzubieten. Die Symbiose aus Personal und Technik wird in Zukunft immer bedeutsamer werden. Dies bietet den Security-Service-Unternehmen ganz neue Aufgabenbereiche.

Sicherheits- und Schutzbedürfnis gewinnt erheblich an Bedeutung

Aktuell diskutieren Verantwortliche sowie Bürger in Deutschland und der Welt über die Konsequenzen und Lehrern aus den Spionage- und Überwachungsaktivitäten der NSA. Diese Aktivitäten zeigten, wie offen sichergeglaubte Infrastrukturen und Daten tatsächlich sind. Dadurch hat das Sicherheits- und Schutzbedürfnis nochmals erheblich an Bedeutung gewonnen. Für ganze Staaten, deren Bürger und insbesondere für Unternehmen. Durch die bekannt gewordenen Dimensionen des Abhörskandals ergeben sich ganz neue Herausforderungen internes Know-how vor externen Zugriffen und Spionage zu schützen.

Sicherheitsanforderungen im öffentlichen Raum nehmen zu

Die Sicherheitsanforderungen haben in den letzten Jahren auch im öffentlichen Raum deutlich zugenommen. Früher wurde der öffentliche Raum fast ausschließlich von staatlichen Behörden wie der Polizei oder dem Bundesgrenzschutz gesichert. Sei es auf öffentlichen Kundgebungen, an infrastrukturellen Knotenpunkten wie Flughäfen und Bahnhöfen – verschiedene Ereignisse in der jüngeren Vergangenheit zeigten ein Ergebnis deutlich. Die mannigfaltigen Aufgaben müssen auf mehrere Schultern verteilt werden. Die bisherigen Akteure scheinen mit der Häufigkeit und Komplexität der sicherheitsbedingten Einsätze überfordert zu sein.

Neue Aufgaben fordern neue Akteure

Diese Aufgaben werden inzwischen vermehrt durch private Sicherheitsdienstleister gefüllt. Diese stellen anderen Unternehmen und öffentlichen Auftraggebern Mitarbeiter und Know-how zur Verfügung. Dies geschieht nicht ausschließlich auf personeller, sondern immer häufiger auch auf technischer Ebene. Sie sind in der Lage, ihren Kunden umfassende und individuelle Sicherheitskonzepte anzubieten. Bei diesen wirken Mensch und unterstützende Technik effizient zusammen. Diese Symbiose wird kundenseitig noch stärker nachgefragt werden. Somit werden den Security-Service-Unternehmen ganz neue Aufgabenbereiche geboten.

Whitepaper „Security 2013“

Lünendonk publizierte im Vorjahr das Whitepaper „Security 2013 – Der Wert privater Sicherheitsdienstleistungen“. Darin schildern Vertreter der Sicherheitsbranche ihre Erfahrungen. Laut Vertretern erhalten die geleisteten Security Services häufig nicht die gewünschte Würdigung durch den Kunden und Gesellschaft. Für die Dienstleister besteht eine der größten Herausforderungen darin, den tatsächlichen Nutzen der Sicherheitsleistungen adäquat ins Zentrum zu rücken. Des Weiteren besteht die Herausforderung darin, ihre Service Excellence gegenüber Kunden gebührend einzupreisen. „Jedoch sind Prävention von Schäden, Vermeidung von Betriebsunterbrechungen und Schadenfolgekosten oder die Deeskalation in Gefahrensituationen im öffentlichen Raum für die Kunden von Sicherheitsdienstleistungen nur schwer kalkulierbar“, so Jörg Hossenfelder. Er ist geschäftsführender Gesellschafter der Lünendonk GmbH.

Mindestlohn unterstützt Arbeit der Anbieter

Seit einigen Jahren gelten Mindestlöhne. Diese haben die Arbeit der Dienstleister zuletzt unterstützt und die Services auch preislich aufgewertet. Diese variieren jedoch von Bundesland zu Bundesland in ihrer Höhe. Teilweise liegen sich auch noch unter dem zurzeit in Berlin diskutierten flächendeckenden Mindestlohn von 8,50 Euro. Dieser wäre für die meisten Dienstleister der Branche jedoch zu wenig. Dies zeigt die aktuelle Lünendonk®-Studie 2013 „Führende Sicherheitsdienstleister in Deutschland“. Im Westen halten die Anbieter durchschnittlich 9,40 Euro für angemessen. Im Osten sprechen sie sich für 8,90 Euro aus.

Lünendonk®-Publikationen

Die Lünendonk®-Publikationen gehören als Teil der Leistungsportfolios der Lünendonk GmbH zu den „Strategic Transformation Services“ (STS). In Verbindung mit den Leistungen in den Portfolio-Elementen „Strategic Roadmap Requirements“ (SRR) und „Strategic Data Research“ (SDR) ist Lünendonk in der Lage, ihre Beratungskunden zu unterstützen. Dies geschieht von der Entwicklung der strategischen Fragen über die Gewinnung und Analyse der erforderlichen Informationen bis hin zur Aktivierung der Ergebnisse im operativen Tagesgeschäft.

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