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Nach dem Unglück in Japan wächst die Sorge um heimische Lebensmittel. Im Ostallgäu wurde nun geprüft, ob der Mais gentechnische Veränderungen vorweist.

Viele Landwirte gehen aktuell auf Nummer sicher. Sie wollen den Verbrauchern absolut gentechnikfreie Lebensmittel anbieten, wie die Augsburger Allgemeine berichtet. Einige Landwirte im Unter- und Ostallgäu haben Ihr Mais-Saat-Gut nun genau untersuchen lassen.

Untersuchung in Berlin

Beim einem Institut in Berlin wurde das Saatgut der Landwirte in Zusammenarbeit mit dem Bioring Allgäu untersucht. Wie die Augsburger Allgemeine berichtet, liegen nun die Ergebnisse vor, die die Congen Biotechnologie GmbH aus Berlin ermittelt hat.

Markante Proben

Die Proben aus dem Unter- und Ostallgäu sind in Ordnung. Keine der Mais-Saatgut-Proben enthielt gentechnisch verändertes Saatgut. Christine Räder vom Bioring Allgäu bestätigte dieses Ergebnis. Die Proben wurden an markanten Standorten entnommen. Unter anderem bei Josef Frei. Der Landwirt aus Tiefenried ist Kreisvorsitzender des Bundesverbandes Deutscher Milchviehhalter.

Opfer: Allgäuer Bauern

Die Problematik um gentechnisch verändertes Saatgut ist nicht ganz von der Hand zu weisen. Eine Firma aus Niedersachsen hatte genteschnisch verändertes Saatgut in Umlauf gebracht. Die Folge war gentechnisch veränderter Mais, der nicht gekennzeichnet war. Die Opfer waren damals die Bauern im Unterallgäu. Sie konnten den angebauten Mais nicht verwenden und mussten diesen noch vor der Blüte unterpflügen.

Mit der aktuellen Untersuchung soll ein solcher Vorfall bereits im Vorfeld unterbunden werden.  

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