Neue Pläne

Darum startet pro-micron positiv gestimmt in das Jahr 2021

2020 war kein leichtes Jahr für die Wirtschaft. Dennoch startet das Kaufbeurer Unternehmen pro-micron positiv gestimmt in das neue Jahr. Grund ist ein Umzug, der neue Möglichkeiten eröffnen soll.

Am 3. November 2019 fand der Spatenstich für das neue pro-micron Headquarter statt. Kurz vor Weihnachten 2020 wurde der Neubau dann schrittweise bezogen. Seit dem 7. Januar läuft der Betrieb wieder erfolgreich an. Und jetzt verließ der erste Funkspieß für die Ofen von Miele die Produktion.    

Umzug aus Platzgründen

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Den alten Standort im Innovapark 20 in Kaufbeuren hat pro-micron aus Platzgründen aufgeben. Doch auch der neue Standort befindet sich in Kaufbeuren, nämlich in der Gottlieb-Daimler-Straße. Die neuen Produktions- und Büroräume wurden nach den eigenen Bedürfnissen des Unternehmens geplant, und beinhalten mehrere Kreativbereiche, in denen Ideen durch die Entwicklungsingenieure und Produktmanager weiterentwickelt und zur Marktreife gebracht werden können. So arbeitet das Team derzeit an einer drahtlosen Temperaturüberwachung des Rotormagneten des Elektromotors, mit dessen Hilfe der Elektromotor noch leistungs- und gegen Überhitzung widerstandsfähiger gemacht werden soll. 

pro-micrin für Entwicklung prämiert

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Mit den 3.100 Quadratmeter verdreifacht sich die bisherige Nutzfläche für das Unternehmen. Auf drei Etagen erstrecken sich Produktions-, Entwicklungs- und Büroräume, sowie die Sozialräume. Ein zusätzliches Stockwerk ist als Option vorgesehen. Zusätzlich wurde das Vorkaufsrecht für die Fläche hinter der Produktionshalle gesichert. Erst kürzlich wurde eine Innovation von pro-micron auf einer großen Bühne prämiert. Die Produkt-Reihe Spike gewann beim Bayerischen Innovationspreis 2020. Konkret geht es hier um ein Produkt, welches durch künstliche Intelligenz die Zerspanungsbranche effizienter machen soll. Im Interview erklärte Hubertus von Zarow, wie die komplette Metallbearbeitungsbranche hiervon profitieren können soll.

Zusammenarbeit im TTZ

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Pünktlich zum Einzug, verkündeten Hubertus von Zastrow und Dr. Rainer Wunderlich – Geschäftsführer von pro-micron – die freudige Nachricht über die Bewilligung des Technologie-Transfer-Zentrums (TTZ), als Kompetenzzentrum für digitale Zerspanung. Das TTZ ist eine Kooperation mit der Hochschule Kempten und weiteren wichtigen Industriepartnern wie Grob Werke Mindelheim, einem der größten Arbeitgeber der Region, DMGMORI aus Pfronten, Alois Berger aus Memmingen und der Ceratizit Gruppe aus Kempten. So sollen im pro-micron Neubau in der dritten Etage auch Räumlichkeiten für Studenten, wissenschaftliche Mitarbeiter und zwei Professoren realisiert werden. Ziel des TTZ ist es, Forschung und Anwendung stärker zu verzahnen und damit die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen in der Region zu stärken. Der pro-micron Hauptsitz wird so „ein wahres Zentrum der digitalen Zerspanung mitten im Allgäu“, prognostizierte Hubertus von Zastrow. 

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