Personalie

BRK Clemens-Kessler-Haus in Marktoberdorf unter neuer Leitung

Das Zentrum für Betreuung und Pflege älterer Menschen in Marktoberdorf verabschiedet seine langjährige Leiterin, Lieselotte Hempel. Der Nachfolger steht bereits fest.

Nach 18 Jahren als Einrichtungsleitung im BRK Clemens-Kessler-Haus geht Hempel in den Ruhestand. Bei der Verabschiedung gaben die Kreisgeschäftsführer Thomas Hofmann, die Mitarbeitervertretungen der stationären sowie der ambulanten Pflege und auch die Senioren der langjährigen Leitungskraft der Einrichtungsleiterin ihre Wertschätzung mit auf den Weg.

Hempel war maßgeblich am Umzug in den Neubau beteiligt

„Im Jahr 2000 wechselten sie zum Roten Kreuz und bewiesen vom ersten Tag an ihre Kompetenz als Pflegeexpertin und Führungskraft“, erinnerte Hofmann in seiner Rede. Damals leitete Hempel den in wenigen Monaten anstehenden Umzug vom alten Seniorenheim in das neu gebaute Clemens-Kessler-Haus und erstellte parallel ein Betriebskonzept für den reibungslosen Ablauf im neuen Betreuungs- und Pflegezentrum.

Kreisgeschäftsführer dankt für gute Zusammenarbeit

In den Folgejahren hielt sich Hempel durch Fortbildungen immer auf dem neuesten Stand der Entwicklungen im Seniorenbereich, so Hofmann. „Sie haben ihre Führungsaufgabe über alle Jahre hinweg gelebt.“ Davon profitierten alle Bewohner und Mitarbeiter im Clemens-Kessler-Haus. Zum Abschied dankte er Hempel für die gute Zusammenarbeit, „ich konnte immer auf ihre verlässliche Einschätzung zählen“.

Viele Worte der Anerkennung und Wertschätzung

Viele Worte der Anerkennung und des Dankes erhielt die Scheidende auch von ihren Mitarbeitern: „Sie haben Vertrauen gehabt und uns Freiräume eingeräumt.“ „Danke für ihren Humor.“ Als besondere Überraschung hatten die Mitarbeiter gemeinsam mit Bewohnern einen kleinen Abschiedsfilm gemacht. Das Drehbuch enthielt viele persönliche Wünsche für die Zukunft und endete mit einem Lied eines Bewohner-Mitarbeiter-Chors, „Muss i denn, muss i denn, zum Städtele hinaus.“

„Pflege so, wie du selbst gepflegt werden möchtest.“ Mit ihrem persönlichen Leitspruch, an dem sie ihre tägliche Arbeit in der Vergangenheit gemessen hatte, verabschiedete sich Hempel von allen Anwesenden. „Alles im Leben hat seine Zeit. Jetzt habe ich Zeit für mich.“

Neuer Einrichtungsleiter ab 1. Januar

Der Stab der Einrichtungsleitung im Clemens-Kessler-Haus geht ab 1. Januar an Andreas Hüller. Der erfahrene Pflegemanager war bis jetzt als Geschäftsführer der Katholisch-Evangelischen Sozialstation in Füssen tätig. Hüller kehrt nun zu seinen sozialen Wurzeln zurück, denn während seines Wehrersatzdienstes war er schon einmal Teil der Rot-Kreuz-Familie.

Weitere Artikel zum Gleichen Thema
Personalie

BRK Clemens-Kessler-Haus in Marktoberdorf unter neuer Leitung

Das Zentrum für Betreuung und Pflege älterer Menschen in Marktoberdorf verabschiedet seine langjährige Leiterin, Lieselotte Hempel. Der Nachfolger steht bereits fest.

Nach 18 Jahren als Einrichtungsleitung im BRK Clemens-Kessler-Haus geht Hempel in den Ruhestand. Bei der Verabschiedung gaben die Kreisgeschäftsführer Thomas Hofmann, die Mitarbeitervertretungen der stationären sowie der ambulanten Pflege und auch die Senioren der langjährigen Leitungskraft der Einrichtungsleiterin ihre Wertschätzung mit auf den Weg.

Hempel war maßgeblich am Umzug in den Neubau beteiligt

„Im Jahr 2000 wechselten sie zum Roten Kreuz und bewiesen vom ersten Tag an ihre Kompetenz als Pflegeexpertin und Führungskraft“, erinnerte Hofmann in seiner Rede. Damals leitete Hempel den in wenigen Monaten anstehenden Umzug vom alten Seniorenheim in das neu gebaute Clemens-Kessler-Haus und erstellte parallel ein Betriebskonzept für den reibungslosen Ablauf im neuen Betreuungs- und Pflegezentrum.

Kreisgeschäftsführer dankt für gute Zusammenarbeit

In den Folgejahren hielt sich Hempel durch Fortbildungen immer auf dem neuesten Stand der Entwicklungen im Seniorenbereich, so Hofmann. „Sie haben ihre Führungsaufgabe über alle Jahre hinweg gelebt.“ Davon profitierten alle Bewohner und Mitarbeiter im Clemens-Kessler-Haus. Zum Abschied dankte er Hempel für die gute Zusammenarbeit, „ich konnte immer auf ihre verlässliche Einschätzung zählen“.

Viele Worte der Anerkennung und Wertschätzung

Viele Worte der Anerkennung und des Dankes erhielt die Scheidende auch von ihren Mitarbeitern: „Sie haben Vertrauen gehabt und uns Freiräume eingeräumt.“ „Danke für ihren Humor.“ Als besondere Überraschung hatten die Mitarbeiter gemeinsam mit Bewohnern einen kleinen Abschiedsfilm gemacht. Das Drehbuch enthielt viele persönliche Wünsche für die Zukunft und endete mit einem Lied eines Bewohner-Mitarbeiter-Chors, „Muss i denn, muss i denn, zum Städtele hinaus.“

„Pflege so, wie du selbst gepflegt werden möchtest.“ Mit ihrem persönlichen Leitspruch, an dem sie ihre tägliche Arbeit in der Vergangenheit gemessen hatte, verabschiedete sich Hempel von allen Anwesenden. „Alles im Leben hat seine Zeit. Jetzt habe ich Zeit für mich.“

Neuer Einrichtungsleiter ab 1. Januar

Der Stab der Einrichtungsleitung im Clemens-Kessler-Haus geht ab 1. Januar an Andreas Hüller. Der erfahrene Pflegemanager war bis jetzt als Geschäftsführer der Katholisch-Evangelischen Sozialstation in Füssen tätig. Hüller kehrt nun zu seinen sozialen Wurzeln zurück, denn während seines Wehrersatzdienstes war er schon einmal Teil der Rot-Kreuz-Familie.

Weitere Artikel zum Gleichen Thema
nach oben