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Bildung wird weiter vorangetrieben lra ostallgäu
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Landratsamt Ostallgäu

Bildung wird weiter vorangetrieben lra ostallgäu

 symbolbild, Kind, Lernen. fofo: fotolia

Das Bayerische Staatsministerium hat die Initiative „Bildungsregionen in Bayern“ gestartet Damit soll es gelingen die Bildung in den Landkreisen weiter voranzutreiben. Im Landkreis Ostallgäu ist Bildung schon seit Jahren ein wichtiges Thema.

Im Mai 2012 hat das Bayerische Staatsministerium die Initiative“ Bildungsregionen in Bayern“ gestartet. Ziel der Initiative ist es, Bildung in den Landkreisen und kreisfreien Städten noch weiter voranzubringen. Der Landkreis Ostallgäu hat nun Vertreter des Ministeriums nach Marktoberdorf eingeladen, um über die wesentlichen Inhalte der Initiative zu informieren. Landrat Johann Fleschhut fasste das Ergebnis mit den Worten zusammen: „Wir wollen den Weg zur Bildungsregion gehen“

Thema Nr. 1 in Ostallgäu

Im Landkreis Ostallgäu ist Bildung seit Jahren das „Thema Nr. 1“. Der Kreis ist Aufwandsträger für die Landkreisschulen, die Jugendsozialarbeit ist an den Schulen präsent, er bietet eine kommunale Bildungsberatung und vieles mehr. Landrat Johann Fleschhut begrüßt es daher ausdrücklich, dass das Ministerium mit der Initiative Bildungsregion auf die in der Region mit „Bildung“ befassten Beteiligten zugeht. Wenn der Landkreis sich an der Initiative erfolgreich beteiligt, erhält er das Qualitätssiegel „Bildungsregion Ostallgäu“. Fleschhut hatte den Leitenden Ministerialrat Stefan Graf aus dem Kultusministerium mit seinen Mitarbeitern ins Landratsamt eingeladen. Dort konnte er Vertreter aller Schularten, der Wirtschaft, der Gemeinden, der Arbeitsverwaltung und des Kreisjugendrings über die Inhalte der Initiative informieren.

Fleschhut hofft auf die Unterstützung durch den Staat

Bei den Teilnehmern war klar, dass es sich lohnt, an der Initiative teilzunehmen, weil für Bildung im Landkreis ein Mehrwert erzielt werden kann. Umfangreiche Handlungsempfehlungen des Ministeriums unterstützen den Weg zu einer Bildungsregion als Lern- und Lebensraum. Landrat Johann Fleschhut fasste die Ergebnisse des Informationsgesprächs  zusammen. „Wir im Ostallgäu wollen den Weg zur Bildungsregion gehen. Dabei brauchen wir aber „Gegenverkehr vom Ministerium“, also die Bereitschaft auf Vorschläge aus der Region einzugehen.“ Die Bildungsakteure waren sich aber auch einig, dass es erforderlich ist den Weg zur Bildungsregion mit einer strukturierten Koordination zu begleiten. Fleschhut würde sich sehr freuen, wenn der Freistaat Bayern dabei finanziell unterstützen würde.

Bei der Bildung vorne dabei

Im Herbst soll nun der Kreistag über den weiteren Weg entscheiden. Wenn der Landkreis eine Beteiligung beschließt, werden alle Bildungsakteure im Landkreis eingeladen, an der Bildungsregion mitzuarbeiten. Zunächst geht es darum, die vielen Bildungsangebote, die im Landkreis bereits zur Verfügung stehen, in der ganzen Bandbreite darzustellen. „Da gibt es schon ganz viel, und wir können evtl. auch noch mehr erreichen. Wir haben keine Berührungsängste, bei Bildung ganz vorne dabei zu sein“, ist Landrat Johann Fleschhut überzeugt.

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