Startups fördern

Söder: Günzburg bekommt Digitales Gründerzentrum

Dr. Markus Söder. Foto: B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN
Nun steht fest: Der Landkreis Günzburg erhält ein Digitales Gründerzentrum. Damit könnten Fördergelder in Höhe von 1,25 Millionen Euro in den Landkreis kommen.

Eine klare Entscheidung für den Landkreis Günzburg: Der Ministerrat attestierte in seiner Sitzung am Dienstag der Region beste Startvoraussetzungen für ein Digitales Gründerzentrum. „Start-ups sind für die Digitalwirtschaft enorm wichtig“, sagt der bayerische Ministerpräsident, Markus Söder. „Sie rollen mit ihren Innovationen in rasanter Geschwindigkeit die Märkte auf und sind damit entscheidende Treiber bei der Entwicklung neuer Geschäftsmodelle und Produkte.“

Auszeichnung und Chance zugleich für Günzburg

Für den Landkreis Günzburg ist die Entscheidung des Ministerrats eine Auszeichnung und Chance zugleich. „Wir sind wirtschaftlich stark und bieten Unternehmen eine sehr gute Infrastruktur“, sagt Landtagsabgeordneter Alfred Sauter. „Mit dem Digitalen Gründerzentrum werden die Unternehmen vor Ort einen Innovationsschub erhalten und unsere Region an Attraktivität für junge Gründer weiter gewinnen.“   

Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und Wissenschaft fördern

Dem Digitalen Gründerzentrum stellt der Freistaat Fördermittel in Höhe von bis zu 1,25 Millionen Euro zur Verfügung. Die Netzwerkaktivitäten des Gründerzentrums, welche die Wissenschaft mit Unternehmen und Gründern vor Ort verbindet, fördert das Wirtschaftsministerium und ist zunächst auf sieben Jahre ausgelegt. „Die Botschaft in der heutigen Kabinettssitzung war klar“, sagt Finanzstaatssekretär Dr. Hans Reichhart. „Wir schaffen die Infrastruktur, um die bayerische Wirtschaft in die Zukunft zu führen. Mit der Förderung von Innovationen, neuen Ideen und Know-How-Vernetzung sichern wir den Wohlstand des Landkreises Günzburg langfristig.“   

Bayern will Konzept weiter ausbauen

Die Staatsregierung fördert bisher zwölf Digitale Gründerzentren an 22 Standorten in Bayern mit insgesamt 80 Millionen Euro. Im Juni 2018 hat der Ministerrat beschlossen, das erfolgreiche Konzept der Gründerzentren weiter auszubauen und in allen sieben Regierungsbezirken jeweils ein weiteres Digitales Gründerzentrum außerhalb der Ballungsräume einzurichten. 

Pschierer: Gründertätigkeit erhält kräftigen Schwung

Im Regierungsbezirk Schwaben gliedert sich das Gründerzentrum Günzburg zukünftig in die Clusterstruktur der bereits bestehenden Zentren in Augsburg und Kempten ein. „Das Konzept flächendeckender Digitaler Gründerzentren funktioniert. Im gesamten Freistaat erhält die Gründertätigkeit kräftigen Schwung“, sagt der Bayerische Staatsminister für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie, Franz Josef Pschierer. „Die digitalen Gründerzentren in den Regionen erhöhen die Innovationsfähigkeit des Freistaats insgesamt und fördern gerade im ländlichen Raum Unternehmensgründungen.“  

Günzburg integriert sich am besten in bestehende Gründerlandschaft

Die Entscheidung für den Landkreis Günzburg fiel klar aus, bestätigt Pschierer nach der Kabinettssitzung am Dienstag. „Auf Grundlage der Beurteilung einer Fachjury haben wir uns heute für neue Standorte entschieden, deren Konzepte sich am besten in die bestehende Gründerlandschaft integrieren“, sagt Wirtschaftsminister Pschierer. Ausschlaggebend für die positive Bewertung des Landkreises Günzburgs war, dass bereits eine klare inhaltliche Abgrenzung und Spezialisierung auf den Bereich „Big Data Marketing“ genannt wurde.

Anbindung an die Wissenschaft

In Verbindung mit dem zukünftigen Technologie Transfer Zentrum ist auch die Anbindung an die Wissenschaft gut umzusetzen. Zudem überzeugte der Landkreis als attraktiver Wirtschaftsstandort. „Mit unseren Mittelständlern und Hidden Champions ist viel Know-How in der Region, seit Jahren haben wir uns um eine hervorragende wirtschaftliche Infrastruktur bemüht“, sagt Alfred Sauter. „Der Zuschlag des Digitalen Gründerzentrums und des TTZ belohnt uns jetzt dafür.“ 

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Anbindung an die Wissenschaft

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