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RMG über künftige Projekte für den Landkreis Günzburg
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Regionalmarketing Günzburg GbR - Wirtschaft und Tourismus (RMG)

RMG über künftige Projekte für den Landkreis Günzburg

Treffen der Bürgermeister und Wirtschaftsbeauftragten aus dem LK Günzburg. Foto: RMG

Erfahrungs- und Meinungsaustausch mit Bürgermeistern und Wirtschaftsbeauftragten von Städten, Märkten und Gemeinden im Landkreis Günzburg. Dazu lud die Regionalmarketing Günzburg GbR – Wirtschaft und Tourismus (RMG) ein. Diese regte den Austausch im Zuge ihrer Planung für den Aufgabenbereich Wirtschaftsförderung und Standortmarketing für 2015 an. Intensive Diskussionen vereinten die Gäste in einem Ziel: Bestandspflege und Fachkräftemarketing.

von Iris Zeilnhofer, Online-Redaktion

Die Regionalmarketing Günzburg GbR – Wirtschaft und Tourismus (RMG) lud zum Erfahrungs- und Meinungsaustausch ein. Zu den anwesenden Gästen zählten die Bürgermeister und Wirtschaftsbeauftragten der Städte, Märkte und Gemeinden im Landkreis Günzburg. Diese berieten sich über die mögliche Wirtschaftsförderung und das Standortmarketing für 2015. Die RMG befindet sich für diese Aufgabenbereiche in der Planung sowohl für das kommende Jahr wie auch die Folgenden.

Regionalmarketing Günzburg GbR beschäftig sich mit unterschiedlichen Themen

Das Programm sah eine Vielzahl von unterschiedlichen Themen vor. Diese überschnitten sich mit dem ebenfalls breit gefächerten Angebot der RMG. Diese ist für viele Bereiche zuständig. Dazu zählen: Informationsmedien und –kanäle, regionales Standortmarketing (Gewerbeflächendatenbank, Firmendatenbank, Bewerberpool), Einzelhandel und Regionalität, Serviceleistungen für Neuansiedlungen, Breitband, Energieeffizienznetzwerk für Unternehmen, den Schwabentag und gemeinsame Firmenbesuche. Die RMG legte als Ziel fest, die Prioritäten der Kommunen zu erfassen. Damit verbunden sind auch deren Kooperationsmöglichkeiten und –bereitschaft. Diese erfragte die RMG für die unterschiedlichen Projekte.

Intensive Gespräche über einige der vorgestellten Themen zur Zukunftssicherung des Landkreises Günzburg

Kontroverse und intensive Diskussionen entstanden bei einigen der vorgetragenen Themen. Insbesondere eine etwaige künftige Präsentation auf der Internationalen Gewerbeimmobilienmesse ExpoReal regte die Anwesenden zum Meinungsaustausch an. Auch die unterschiedlichsten Möglichkeiten der Fachkräftebindung beziehungsweise –gewinnung wurden von mehreren Seiten beleuchtet. Dabei fielen Vorschläge wie zum Beispiel das Kontakthalten zu ehemaligen Schülern aus dem Landkreis Günzburg oder die Darstellung von Wohnraum für potenzielle Arbeitnehmer von außerhalb der Region. Als Schwerpunkt sahen alle Anwesenden eine stärkere Bestandspflege und Fachkräftemarketing für die Zukunft der Region. Dies sei wichtiger als die Investorenakquise.

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