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Munk Group: Positives Geschäftsjahr 2025 und weitere Investitionspläne
Jubiläumsjahr

Munk Group: Positives Geschäftsjahr 2025 und weitere Investitionspläne

Ferdinand Munk (rechts) und Alexander Werdich (links), die Inhaber und Geschäftsführer der Munk Group, freuen sich über ein erfo
Ferdinand Munk (rechts) und Alexander Werdich (links), die Inhaber und Geschäftsführer der Munk Group, freuen sich über ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2025. Foto: Axel Weiß/Munk Group

Die Munk Group schließt ihr Jubiläumsjahr 2025 mit Umsatzwachstum und umfangreichen Investitionen ab. Auch in den kommenden Jahren will die Munk Group in ihre Standorte Günzburg und Laupheim investieren.

Im Geschäftsjahr 2025 setzte die Munk Group mit Sitz in Günzburg und Leipheim ihren Wachstumskurs fort. Der Anbieter für Steig- und Rettungstechnik sowie passende Servicelösungen steigerte den Umsatz erneut und investierte parallel in Infrastruktur, Produktion und Organisation. Neben wirtschaftlichen Erfolgen freute sich das Unternehmen außerdem über ihr 125-jähriges Jubiläum, das mit mehreren baulichen und strukturellen Maßnahmen verbunden war. 

Umsatzwachstum im Jubiläumsjahr 

Die Unternehmensleitung bewertet den Geschäftsverlauf 2025 als durchgängig positiv. Inhaber und Geschäftsführer Ferdinand Munk ordnet das Ergebnis vor dem Hintergrund des Jubiläums ein und verweist auf Kontinuität. „Dass wir nun auch das Jubiläumsjahr zum 125-jährigen Bestehen mit einem Plus in allen Bereichen abschließen können, freut mich ganz besonders “, freut sich Ferdinand Munk. Es zeige, dass das Unternehmen auch im Jahr der Feierlichkeiten fokussiert bleiben konnte.

Neues Kundenzentrum und energetische Modernisierung 

Ein zentrales Projekt des Jahres war die Eröffnung eines neuen Kundenzentrums in Günzburg. Herzstück ist eine 540 Quadratmeter große Ausstellungshalle. Parallel dazu wurde ein Teil von Werk 1 auf einer Fläche von 2.000 Quadratmetern umgestaltet, modernisiert und energetisch aufgewertet. Das gesamte Werk 1 wurde an eine Hackschnitzelheizung angeschlossen. Nach Angaben des Unternehmens deckt die Munk Group damit inzwischen rund 40 Prozent ihres Heizenergiebedarfs aus regenerativen Quellen. „Das ist ein echter Meilenstein für uns. Denn wir decken mittlerweile bereits 40 Prozent des gesamten Heizenergiebedarfs aus regenerativen Quellen und kommen damit unserem Ziel der CO2-Neutralität einen großen Schritt näher“, erklärt Alexander Werdich, ebenfalls Inhaber und Geschäftsführer der Munk Group.

Ausbau der Produktionskapazitäten 

Mit dem neuen „Werk 4“ in der Lochfelbenstraße nahm 2025 eine weitere Produktionsstätte den Betrieb auf. Auf einer Gesamtfläche von 17.000 Quadratmetern sind dort die Munk Profiltechnik sowie Produkte aus den Online-Konfiguratoren angesiedelt. Die neue Einheit soll zusätzliche Kapazitäten schaffen und Raum für weiteres Wachstum bieten. Für die kommenden Jahre plant das Unternehmen weitere Investitionen an den Standorten Günzburg und Leipheim. Vorgesehen ist ein zweistelliger Millionenbetrag zur Modernisierung der Maschinenparks in allen vier Werken sowie zur Erweiterung des Bereichs Munk Rettungstechnik in Leipheim. 

Digitalisierung und Marktpositionierung 

Neben baulichen Maßnahmen bereitet die Munk Group organisatorische und digitale Schritte vor. Dazu zählen die Einführung eines neuen ERP-Softwaresystems und weitere Digitalisierungsprojekte. Für 2026 ist zudem die Teilnahme an der Interschutz in Hannover geplant, einer internationalen Fachmesse für Feuerwehr und Rettungswesen. „Das ist eine hervorragende Chance für uns, den Geschäftsbereich der Munk Rettungstechnik noch stärker als bisher zu positionieren“, betont Ferdinand Munk. 

Erweiterung im Segment Defence und BOS 

Zusätzliche Wachstumspotenziale sieht das Unternehmen im Bereich Defence und bei Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben. Produkte aus der Steig- und Rettungstechnik kommen unter anderem bei Wartung, Instandsetzung und im Einsatz von Fahrzeugen zum Einsatz. 

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