Schlüsselzuweisungen

Landkreis Günzburg erhält 41 Millionen Euro vom Freistaat

Die Schlüsselzuweisungen 2020 wurden vom Bayerischen Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung berechnet. Der Landkreis Günzburg erhält hierbei 41 Millionen Euro, die an die kreisgehörigen Städte und Gemeinden verteilt werden.

41 Millionen Euro werden dieses Jahr im Rahmen der Schlüsselzuweisungen in den Landkreis Günzburg fließen. Der Landkreis selbst erhält davon knapp 20 Millionen Euro. An die kreisangehörigen Städte und Gemeinden gehen zusammengerechnet über 21 Millionen Euro. „Mit diesen Geldern können vor Ort auch wichtige Projekte vorangetrieben werden, die den Bürgerinnen und Bürger unmittelbar nutzen“, freut sich der heimische Landtagsabgeordnete Alfred Sauter (CSU).

Höchster Betrag geht an Günzburg

Der Landkreis Günzburg selbst erhält 19.900.152 Euro, die kreisangehörigen Gemeinden im Landkreis Günzburg 21.179.200 Euro. Gleichzeitig können sich in diesem Jahr vor allem Günzburg, Krumbach, Ichenhausen, Ursberg, Thannhausen und Bibertal über hohe Schlüsselzuweisungen freuen. Günzburg erhält mit 3.356.352 Euro den höchsten Betrag. Es folgen Krumbach mit 2.631.008 Euro, Ichenhausen mit 2.532.572 Euro, Ursberg mit 1.412.472 Euro, Thannhausen mit 1.257.508 Euro und Bibertal mit 1.206.436 Euro.

Einige Kommunen im Landkreis Günzburg müssen im Jahr 2020 auf Schlüsselzuweisungen verzichten. Hierzu gehören: Balzhausen, Burgau, Burtenbach, Gundremmingen. Jettingen-Scheppach, Münsterhausen und Waldstetten.

Die Schlüsselzuweisungen an die Städte und Gemeinden im Landkreis Günzburg verteilen sich nach den Angaben des Abgeordneten Alfred Sauter wie folgt:

  • Aichen: 368.828 Euro
  • Aletshausen: 323.828 Euro
  • Bibertal: 1.206.436 Euro
  • Breitenthal: 383.652 Euro
  • Bubesheim: 481.028 Euro
  • Deisenhausen: 432.820 Euro
  • Dürrlauingen: 600.188 Euro
  • Ebershausen: 225.540 Euro 
  • Ellzee: 309.300 Euro
  • Günzburg: 3.356.352 Euro
  • Haldenwang: 681.212 Euro
  • Ichenhausen: 2.532.572 Euro
  • Kammeltal: 984.952 Euro
  • Kötz: 271.136 Euro
  • Krumbach (Schwaben): 2.631.008 Euro
  • Landensberg: 256.820 Euro
  • Leipheim: 979.188 Euro
  • Neuburg a.d. Kammel: 80.176 Euro
  • Offingen: 183.052 Euro
  • Rettenbach: 142.876 Euro
  • Röfingen: 389.244 Euro
  • Thannhausen: 1.257.508 Euro
  • Ursberg: 1.412.472 Euro
  • Waltenhausen: 179.744 Euro
  • Wiesenbach: 305.564 Euro
  • Winterbach: 277.480 Euro
  • Ziemetshausen: 926.224 Euro

Bayernweit betragen die Schlüsselzuweisungen im Jahr 2020 4,05 Milliarden Euro. Die Gemeinden erhalten davon über 2,59 Milliarden Euro, die Landkreise 1,46 Milliarden Euro.

Schlüsselzuweisungen sollen vor allem schwächeren Kommunen helfen

Über die Schlüsselzuweisungen werden die Kommunen im Landkreis Günzburg an den Steuereinnahmen des Freistaats beteiligt. Schlüsselzuweisungen haben die Aufgabe, die Finanzkraft der Kommunen zu stärken und Unterschiede in der Steuerkraft der Kommunen abzumildern. Dabei wird auch die unterschiedliche Aufgabenlast der Kommunen berücksichtigt. Alfred Sauter: „Unser Ziel ist es, dass in verstärktem Maße die reicheren Kommunen aus eigener Kraft zurechtkommen und die Schlüsselzuweisung vor allem den schwächeren Kommunen hilft. Die Empfänger können über die Verwendung der Schlüsselzuweisungen frei entscheiden.“

Weitere Artikel zum Gleichen Thema
Schlüsselzuweisungen

Landkreis Günzburg erhält 41 Millionen Euro vom Freistaat

Die Schlüsselzuweisungen 2020 wurden vom Bayerischen Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung berechnet. Der Landkreis Günzburg erhält hierbei 41 Millionen Euro, die an die kreisgehörigen Städte und Gemeinden verteilt werden.

41 Millionen Euro werden dieses Jahr im Rahmen der Schlüsselzuweisungen in den Landkreis Günzburg fließen. Der Landkreis selbst erhält davon knapp 20 Millionen Euro. An die kreisangehörigen Städte und Gemeinden gehen zusammengerechnet über 21 Millionen Euro. „Mit diesen Geldern können vor Ort auch wichtige Projekte vorangetrieben werden, die den Bürgerinnen und Bürger unmittelbar nutzen“, freut sich der heimische Landtagsabgeordnete Alfred Sauter (CSU).

Höchster Betrag geht an Günzburg

Der Landkreis Günzburg selbst erhält 19.900.152 Euro, die kreisangehörigen Gemeinden im Landkreis Günzburg 21.179.200 Euro. Gleichzeitig können sich in diesem Jahr vor allem Günzburg, Krumbach, Ichenhausen, Ursberg, Thannhausen und Bibertal über hohe Schlüsselzuweisungen freuen. Günzburg erhält mit 3.356.352 Euro den höchsten Betrag. Es folgen Krumbach mit 2.631.008 Euro, Ichenhausen mit 2.532.572 Euro, Ursberg mit 1.412.472 Euro, Thannhausen mit 1.257.508 Euro und Bibertal mit 1.206.436 Euro.

Einige Kommunen im Landkreis Günzburg müssen im Jahr 2020 auf Schlüsselzuweisungen verzichten. Hierzu gehören: Balzhausen, Burgau, Burtenbach, Gundremmingen. Jettingen-Scheppach, Münsterhausen und Waldstetten.

Die Schlüsselzuweisungen an die Städte und Gemeinden im Landkreis Günzburg verteilen sich nach den Angaben des Abgeordneten Alfred Sauter wie folgt:

  • Aichen: 368.828 Euro
  • Aletshausen: 323.828 Euro
  • Bibertal: 1.206.436 Euro
  • Breitenthal: 383.652 Euro
  • Bubesheim: 481.028 Euro
  • Deisenhausen: 432.820 Euro
  • Dürrlauingen: 600.188 Euro
  • Ebershausen: 225.540 Euro 
  • Ellzee: 309.300 Euro
  • Günzburg: 3.356.352 Euro
  • Haldenwang: 681.212 Euro
  • Ichenhausen: 2.532.572 Euro
  • Kammeltal: 984.952 Euro
  • Kötz: 271.136 Euro
  • Krumbach (Schwaben): 2.631.008 Euro
  • Landensberg: 256.820 Euro
  • Leipheim: 979.188 Euro
  • Neuburg a.d. Kammel: 80.176 Euro
  • Offingen: 183.052 Euro
  • Rettenbach: 142.876 Euro
  • Röfingen: 389.244 Euro
  • Thannhausen: 1.257.508 Euro
  • Ursberg: 1.412.472 Euro
  • Waltenhausen: 179.744 Euro
  • Wiesenbach: 305.564 Euro
  • Winterbach: 277.480 Euro
  • Ziemetshausen: 926.224 Euro

Bayernweit betragen die Schlüsselzuweisungen im Jahr 2020 4,05 Milliarden Euro. Die Gemeinden erhalten davon über 2,59 Milliarden Euro, die Landkreise 1,46 Milliarden Euro.

Schlüsselzuweisungen sollen vor allem schwächeren Kommunen helfen

Über die Schlüsselzuweisungen werden die Kommunen im Landkreis Günzburg an den Steuereinnahmen des Freistaats beteiligt. Schlüsselzuweisungen haben die Aufgabe, die Finanzkraft der Kommunen zu stärken und Unterschiede in der Steuerkraft der Kommunen abzumildern. Dabei wird auch die unterschiedliche Aufgabenlast der Kommunen berücksichtigt. Alfred Sauter: „Unser Ziel ist es, dass in verstärktem Maße die reicheren Kommunen aus eigener Kraft zurechtkommen und die Schlüsselzuweisung vor allem den schwächeren Kommunen hilft. Die Empfänger können über die Verwendung der Schlüsselzuweisungen frei entscheiden.“

Weitere Artikel zum Gleichen Thema
nach oben