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Der schwäbische Markt Burtenbach im Landkreis Günzburg will die staatliche Förderung zur Breitband-Erschließung nutzen. Doch damit muss sich Burtenbach beeilen, denn die Förderung endet bald.

Die staatliche Förderung zur Erschließung eines Breitbandnetzes in ländlichen Gebieten läuft zum Jahresende aus. Aus diesem Grund hat sich der Gemeinderat des Marktes Burtenbach in seiner letzten Sitzung mit dem Thema Breitband auseinandergesetzt.

Burtenbach will Fördergelder für DSL

Mit der Förderung zur Erschließung von Breitbandnetzen soll eine Grundversorgung von Privathaushalten mit mindestens einem Megabit pro Sekunde gewährleistet werden. Weiterhin sollen auch gewerbliche sowie land- und forstwirtschaftliche Betriebe ausreichend mit DSL versorgt sein. Die Förderung umfasst bis zu 70 Prozent der Kosten für den Aufbau leistungsfähiger Breitbandstrukturen. Der Höchstbetrag der Förderung zur Erschließung eines Breitbandnetzes beläuft sich auf 100.000 Euro.

Versorgung mit DSL nicht überall gewährleistet

Im Markt Burtenbach ist derzeit davon auszugehen, dass die Mindest-Anforderung von einem Megabit pro Sekunde ohne erreichbar ist. In Kemnat und Oberwaldbach ist dies nicht zwingend der Fall. Weiterhin reicht bereits jetzt die staatlich angestrebte Grundversorgung für viele Internetnutzungen nicht mehr aus.

DSL: Wichtiger Standortfaktor

Die rechtzeitige Anbindung an leistungsfähige Glasfasernetze sei auch für den Markt Burtenbach ein wichtiger Standortfaktor, wie Bürgermeister Roland Kempfle gegenüber der AZ betonte. „Um die Ansiedlung und den Verbleib von Unternehmen und Haushalten langfristig zu sichern, müssen wir uns auch hier nach vorne orientieren“, so der Bürgermeister.

Erstes Beratungsgespräch

Aus diesem Grunde hat Kempfle den Berater der Breitbandberatung Bayern bereits um ein erstes Beratungsgespräch gebeten. „Breitbandpate“ will Kempfle selbst sein. Einen Zugang zum Breitbandportal beim Bayerischen Industrie- und Handelskammertag hat er in seiner Funktion bereits beantragt. Im nächsten Schritt müsse eine Ist- und Bedarfsanalyse durchgeführt werden. Aus diesem Grund werden alle Privathaushalte und Gewerbetreibende mittels Fragebogen zur momentanen Internetanbindung und zum künftigen Bedarf befragt. Breitband-Angebote sollen danach eingeholt werden.

Einstimmig beschlossen

Nach Abschluss der Befragungen muss der Gemeinderat Burtenbachs entscheiden, ob und gegebenenfalls mit welchem Anbieter eine Breitbanderschließung ermöglicht werden soll. Laut Kempfle sollte allerdings eine externe Fachberatung in Anspruch genommen werden. Diese geht über die Dienstleistungen der Breitbandberatung Bayern hinaus und kostet circa 1.500 Euro. Die Marktgemeinderäte stimmten Kempfle zu und stimmten dem Vorhaben einstimmig zu.

 

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