High-Tech-Gerät

Bezirkskrankenhaus Günzburg bekommt neues MRT für Radiologie

Das Bezirkskrankenhaus (BKH) in Günzburg hat ein neues Gerät für das Radiologiezentrum erhalten. Wie dadurch die Untersuchungszeit stark verkürzt werden soll.

Das neue sieben Tonnen schwere MRT für das Bezirkskrankenhaus (BKH) Günzburg wurde Mitte Juni am Haken eines Kranwagens angeliefert. Das High-Tech-Gerät hat 1,8 Millionen Euro gekostet und schwebte vom Lastwagen zum zukünftigen Standort im neuen Radiologiezentrum.

Neues Modell „Magnetom Vida“ von Siemens

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Das neue MRT ist das erste eigenständige Gerät zur Kernspin- oder Magnetresonanztomographie (MRT) innerhalb der Bezirkskliniken Schwaben. Das bereits vorhandene MRT im Brain-Suite-OP-Saal der Neurochirurgie in Günzburg ist ein sogenanntes „interoperatives MRT“, das in der Regel nur für neurochirurgische Patienten während einer Operation eingesetzt wird. Das neue Modell hingegen, ein „Magnetom Vida“ der Firma Siemens, verkürzt die Untersuchungszeit von etwa 25 auf sieben Minuten. Mit ihm können deutlich mehr Patienten der Bezirkskliniken im MRT untersucht werden. Der Siemens-Sprecher beziffert die Zahl auf 20 bis 30 pro Tag.

Radiologiezentrum soll am 1. September in Betrieb gehen

Das neue Radiologiezentrum am BKH soll am 1. September 2020 in Vollbetrieb gehen. Dann werden insgesamt fünf radiologische Modalitäten unter einem Dach sein: das neue MRT, die neue Angiografie, ein neues CT sowie die Bereiche Röntgen und Durchleuchten. Nach Angaben von Wolfgang Siebenhütter, Leiter des Service-Centers Bau der Bezirkskliniken Schwaben, kostet die Angiografie etwa 1,2 Millionen Euro. Sie wurde Anfang Juni am selben Tag angeliefert wie der neue MRT und ist eine Ersatzbeschaffung. Deren Montage dauert etwa drei Wochen. Mit der Angiografie können Gefäße im Kopf dargestellt und Verschlüsse oder Aufweitungen gleich behandelt werden.

Neues CT soll im Laufe des Monats kommen

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Im Verlauf des Junis soll der neue CT kommen. Er kostet laut Siebenhütter 767.000 Euro. Die Computertomografie (CT) ist eine computergestützte Röntgenuntersuchung. Im Neubau werden noch die Bestandgeräte aus den Bereichen Röntgen und Durchleuchten installiert. „Sie ziehen lediglich um“, betont der Baufachmann. Ziel sei es, dass Anfang Juli alle Bauleute und Handwerker das neue Radiologiezentrum verlassen haben. „Dann geht es darum, die internen Abläufe zu testen und sich mit den Geräten vertraut zu machen“, erläutert Thomas Düll.

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