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Südzucker verzeichnet fallendes Tiefkühlkost-Geschäft
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Bilanz

Südzucker verzeichnet fallendes Tiefkühlkost-Geschäft

Der Standort von Südzucker in Rain am Lech in der Region Donau-Ries. Foto: Reiner Nitsche/Südzucker
Der Standort von Südzucker in Rain am Lech. Foto: Reiner Nitsche/Südzucker

Als es Ärger im Zucker-Segment gab, hat Tiefkühlpizza Südzucker praktisch gerettet. Jetzt schwächelt aber genau dieses Segment. Weshalb Südzucker mit dem laufenden Jahr insgesamt trotzdem zufrieden ist.

Der Konzernumsatz der Südzucker AG stieg im ersten Halbjahr des Geschäftsjahres 2022/23 um rund 29 Prozent auf 4.624 Millionen Euro. Zu diesem Anstieg trugen alle Segmente bei. Das Konzern-EBITDA konnte mit 465 Millionen Euro ebenfalls deutlich gesteigert werden. Auch das operative Konzernergebnis verbesserte sich deutlich auf 316 Millionen Euro. Diese Steigerung wurde von den Segmenten CropEnergies, Zucker und Stärke getragen.

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Steigerung im Segment Zucker

Der Umsatz im Segment Zucker konnte im ersten Halbjahr deutlich auf 1.443 Millionen Euro gesteigert werden. Bei insgesamt höherem Absatz wuchsen die Erlöse deutlich. Mit 16 – im Vorjahr waren es -18 – Millionen Euro konnte eine deutliche Verbesserung des operativen Ergebnisses erreicht werden. Dabei standen dem deutlichen Umsatzanstieg ebenfalls deutlich gestiegene Rohstoff-, Energie- und Verpackungskosten gegenüber.

Infolge der anhaltenden, flächendeckenden Trockenheit in nahezu ganz Europa wird mit unterdurchschnittlichen Rübenerträgen gerechnet. Die aufgrund der vielen Sonnenstunden überdurchschnittlichen Zuckergehalte können dies jedoch nicht vollständig kompensieren; lediglich in Belgien wird mit einer überdurchschnittlichen Ernte gerechnet.

Die Kampagne startete am 5. September 2022 bei der Südzucker AG im Werk Wabern, seit Mitte Oktober haben alle Werke der Südzucker-Gruppe mit der Rübenverarbeitung begonnen.

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Tiefkühlpizza bei Südzucker im Abwärtstrend

Im Segment Spezialitäten konnte der Umsatz deutlich auf 1.053 (Vorjahr: 856) Millionen Euro gesteigert werden. Die insgesamt positive Entwicklung bei den Absatzmengen und höhere Preise führten zu diesem Anstieg. Dagegen ging das operative Ergebnis deutlich auf 40 (Vorjahr: 64) Millionen Euro zurück; dabei verstärkte sich der Ergebnisrückgang im zweiten Quartal. Die Haupttreiber waren laut Südzucker Belastungen durch signifikant höhere Rohstoff-, Verpackungs- und Energiekosten, die nur teilweise oder mit zeitlichem Verzug an die Kunden weitergegeben werden konnten.

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Segmente CropEnergies und Stärke nehmen zu

Im Segment CropEnergies stieg der Umsatz deutlich auf 798 Millionen Euro; dazu trugen gesteigerte Absatzmengen und insbesondere höhere Erlöse bei. Der Absatz- und Erlösentwicklung folgend konnte das operative Ergebnis im Berichtszeitraum mit 180 Millionen Euro erheblich gesteigert werden. Deutlich gestiegene Erlöse konnten dabei im Berichtszeitraum die zugleich erheblich gestiegenen Rohstoff- und Energiekosten mehr als ausgleichen.

Im Segment Stärke erhöhte sich der Umsatz in Folge der erheblich gestiegenen Erlöse deutlich auf 603 Millionen Euro. Dabei trug insbesondere das anhaltend erfreuliche Niveau der Ethanolnotierung zu der Umsatzsteigerung bei.

Der Erlösentwicklung folgend stieg das operative Ergebnis im Berichtszeitraum deutlich auf 50 Millionen Euro. Erheblich höhere Rohstoff- und Energiekosten konnten im Berichtszeitraum durch zugleich deutliche Erlössteigerungen mehr als ausgeglichen werden.

Das erwartet Südzucker für das laufende Geschäftsjahr 

Für das Geschäftsjahr 2022/23 wird nun ein Konzernumsatz von 9,4 bis 9,8 Milliarden Euro erwartet. Dabei wird in den Segmenten Zucker, Spezialitäten und Stärke unverändert mit einem deutlichen Umsatzanstieg gerechnet. Im Segment CropEnergies wird eine Bandbreite zwischen 1,4 und 1,5 Milliarden Euro gesehen. Im Segment Frucht wird nun mit einem deutlichen Umsatzanstieg gerechnet. Für das Konzern-EBITDA wird die am 11. August 2022 veröffentlichte Prognose in einer Bandbreite zwischen 810 und 910 Millionen Euro bestätigt.

Ebenfalls bestätigt wird die Bandbreite für das operative Konzernergebnis zwischen 450 und 550 Millionen Euro. Dabei wird im Segment Zucker mit einem operativen Ergebnis in einer Bandbreite zwischen 0 und 100 Millionen Euro gerechnet. Im Segment Spezialitäten wird nun von einem moderaten Rückgang des operativen Ergebnisses ausgegangen. Für das operative Ergebnis im Segment CropEnergies wird die am 11. August 2022 veröffentlichte Prognose in einer Bandbreite zwischen 215 und 265 Millionen Euro bestätigt. Im Segment Stärke wird nun mit einem operativen Ergebnis auf Vorjahresniveau gerechnet. Im Segment Frucht wird von einem operativen Ergebnis deutlich unter dem Vorjahresniveau ausgegangen.

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