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Donau-Ries  / 
Südzucker AG tritt der Renewable Carbon Initiative bei
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Nachhaltigkeit

Südzucker AG tritt der Renewable Carbon Initiative bei

Der Standort von Südzucker in Rain am Lech in der Region Donau-Ries. Foto: Reiner Nitsche/Südzucker
Der Standort von Südzucker in Rain am Lech in der Region Donau-Ries. Foto: Reiner Nitsche/Südzucker

Die Südzucker AG ist im Juli 2022 der Renewable Carbon Initiative (RCI) beigetreten. Dadurch setzt die Firma sich für einen nachhaltigen Produktionsprozess ein. Welche Maßnahmen die Unternehmensgruppe hierfür umsetzt.

Mit der Mitgliedschaft bei RCI beteiligt sich Südzucker an einer beschleunigten Transformation der Nutzung von fossilem Kohlenstoff hin zu erneuerbarem Kohlenstoff aus Biomasse, Kohlenstoffdioxid und Recycling. Gleichzeitig bietet sie Südzucker die Möglichkeit, das Thema nachhaltige Landwirtschaft im Kontext einer Industrie ohne fossilen Kohlenstoff zu behandeln.  

Unterstützung der Industriebranche 

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Sowohl die chemische Industrie als auch viele weiterverarbeitende Industriebereiche stehen vor der Herausforderung, ihre Produkte durch nachhaltige, biobasierte Alternativen langfristig zu ersetzen. Die Südzucker-Gruppe sieht sich selbst als Partner, um die Industrie, dort wo eine Dekarbonisierung nicht möglich ist, auf dem Weg zur Defossilisierung zu unterstützen. Damit leistet das Unternehmen einen Beitrag zur Nachhaltigkeit. Hierbei will die Südzucker-Gruppe künftig nicht nur die Position des Rohstofflieferanten einnehmen, sondern sich dem Fortschritt in der Wertschöpfungskette anpassen und weiterentwickeln. Biomasse als auch Kohlenstoffdioxid, welches unter anderem aus Fermentationsprozessen in hoher Menge und Qualität zur Verfügung steht, bilden hierfür die Grundlage.  

Produktion auf pflanzlicher Basis 

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Als Konzern zur Entwicklung, Produktion und Bereitstellung pflanzenbasierter Alternativen hat sich die Südzucker-Gruppe mit der Konzernstrategie „2026 Plus" eine Richtung gegeben, die unter anderem die technologie- und marktgetriebene Wertschöpfung aus pflanzlichen Materialien in den Fokus stellt. „Die großtechnische Verarbeitung von Agrarrohstoffen hin zu hochwertigen Produkten war von jeher die Grundlage des Geschäftsmodells. Ausgehend von diesem Kern hat das Unternehmen sein Produktportfolio bereits erfolgreich erweitert und diversifiziert. Dieser Weg soll nun konsequent fortgeführt werden und die Südzucker-Gruppe als Partner im Bereich der biobasierten Chemikalien und Materialien stärker als bisher etabliert werden", erklärt Dr. Jens Angermann, Leiter biobasierte Chemikalien im Corporate New Business Development.  

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