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Sparkassenverband Bayern spendet 10.000 Euro an BRK-Kreisverband Nordschwaben
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Sparkassenverband Bayern

Sparkassenverband Bayern spendet 10.000 Euro an BRK-Kreisverband Nordschwaben

 Der Sparkassenverband Bayern spendet 10.000 Euro für die Defi-App. Foto: Thomas Deuter

Der Sparkassenverband Bayern weiß um die Notwendigkeit, potentielle Lebensretter bestmöglich zu unterstützen. Deshalb hat der Verband 10.000 Euro aus dem Reinertrag des PS-Sparen an den BRK-Kreisverband Nordschwaben gespendet. Das Geld fördert eine neuentwickelte App die dem Helfer schnellstmöglich den Standort des nächstgelegenen Standorts vermittelt.

von Isabell Walter, Online-Redaktion

Diese App wurde kürzlich im BRK-Zentrum Donauwörth vorgestellt. Die Spende von 10.000 Euro trägt zur Finanzierung der Kosten für die bundesweit verwendete App bei. Dr. Ulrich Netzer, Präsident des Sparkassenverbands Bayern überreichte das Geld an den BRK-Kreisverband Nordschwaben.

Sparkassen sind „mit den Menschen vor Ort eng verbunden“

„In ihrer rund 200-jährigen Geschichte sind die Sparkassen mit den Menschen vor Ort eng verbunden, was auch darin zum Ausdruck kommt, dass diese das Ehrenamt besonders unterstützen“, so der Sparkassenpräsident. Abschließend brachte es Franz Oppel, erster Vorsitzender des BRK-Kreisverbandes Nordschwaben, noch einmal auf den Punkt: „Damit ist der BRK-Kreisverband nicht nur in der Lage helfen zu wollen, sondern auch helfen zu können.“ Der Download der geförderten Rot Kreuz Defi-App ist für Mobiltelefone (Betriebssystem Android und iOS für das Iphone) über das Internet im Google Play Store kostenlos.

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Fehlbedienungen durch Ersthelfer ausgeschlossen

Pro Jahr sterben in Deutschland mehr als 150.000 Menschen am plötzlichen Herztod. Der Automatisierte Externe Defibrillator (AED), auch als Defi oder Schockgeber bekannt, kann bei einer schnellen Anwendung Leben retten. Durch gezielte Stromstöße kann das Gerät bei einem plötzlichen Herzstillstand das Herzkammerflimmern stoppen und einen Impuls für die normale Herzaktivität geben. Der Gebrauch des AED ist selbsterklärend und eine Fehlbedienung durch den Ersthelfer ist ausgeschlossen.

BRK-Kreisverband Nordschwaben gab „Rot Kreuz Defi-App“ in Auftrag

In der Region verfügen inzwischen immer mehr Vereine, Feuerwehren, Firmen oder Banken über einen Defibrillator, der für die Allgemeinheit zur Verfügung steht. Damit ein solcher Defibrillator schnellstmöglich gefunden wird, wurde die App entwickelt. So finden auch ortsunkundige Personen durch die „Rot Kreuz Defi-App“ den nächstgelegenen Defibrillator. Die App wurde vom BRK-Kreisverband Nordschwaben in Auftrag gegeben und entwickelt.

„Aktuell sind in der App rund 11.000 Standorte erfasst“

Dabei wird über Satellit der Standort des Handynutzers ermittelt und über die neue App die Adresse des nächstgelegenen Defibrillators angezeigt. „Aktuell sind in der App rund 11.000 Standorte erfasst“, so der zuständige Projektleiter Andreas Markmüller vom BRK-Kreisverband Nordschwaben. Für Gehörlose ist zusätzlich eine Funktion eingebettet, über die ein SMS-Fax an die Rettungsleitstelle übermittelt wird. Nachdem für das Überleben jede Minute zählt, kann der Defibrillator an seinem Standort von einem weiteren Helfer abgeholt und zum Einsatzort gebracht werden. Weiteres Potential in der Lebensrettung sieht Markmüller in der dritten Stufe der Weiterentwicklung der Rot Kreuz Defi-Ap. Diese steht den Nutzern in den nächsten Wochen in mehreren Sprachen zur Verfügung.

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