Wirtschaftsförderverband Donauries e.V.

So war der Donaurieser Tag der offenen Unternehmen

Am 20. November öffneten 51 Unternehmen am schulfreien Buß- und Bettag ihre Tore für die Schüler. Hier konnten sie sich über zukünftige Ausbildungsmöglichkeiten informieren.

Die Schüler hatten in kleinen Betriebserkundungen zum ersten Mal die Möglichkeit, mehr über das Thema Ausbildung zu Erfahren. Hierbei hat vielleicht der ein oder andere unter ihnen seinen zukünftigen Ausbildungsbetrieb kennengelernt. An der Veranstaltung des Projektes der Wirtschaftsförderverband DONAURIES e. V. haben insgesamt 51 Unternehmen und Institutionen teilgenommen.

Extra Busrouten für die Schüler

Die Besonderheit des Projektes waren unter anderem die Busrouten zu den Unternehmen. Aus insgesamt 18 Routen konnten die Schüler eine für sich passende auswählen. Dadurch konnten sie über den Tag verteilt zu insgesamt drei Betrieben fahren - wie eine kleine Erkundungstour durch unsere Wirtschaftsregion.

Einblicke in Produktion, Fertigung und Lager

Mehr als 200 Schüler ab der 7. Klasse machten am DONAURIESER Tag der offenen Unternehmen mit und schnupperten in unterschiedliche Betriebe hinein. In jedem Unternehmen verbrachten die Schüler etwa 1,5 bis 2 Stunden. Hier konnten sie den Betrieb erkunden und die dort ausgeübten Berufe näher kennenlernen konnten. Je nach Route und jeweiligem Unternehmen erhielten die Jugendlichen Einblicke in die Produktion und Fertigung oder ins Lager. Außerdem durften sie mit auf aktuelle Baustellen fahren und auch selbst einmal Hand anlegen. So übten einige Schüler beispielsweise das Gipsen in der Notaufnahme des Klinikums Donauwörth. Andere wiederrum durften in die Rolle des Straßenwärters schlüpfen und auf dem Kreis-Bauhof Schilder aufstellen, eine Baustelle vermessen oder selbst etwas konstruieren und zusammenbauen.

Tagesablauf des Donaurieser Tag der offenen Tür

Start- und Endpunkt der Busrouten waren die beiden zentralen Treffpunkte Donauwörth und Nördlingen. In der Früh ging es um 08:30 Uhr an der Stauferhalle in Donauwörth beziehungsweise am Busbahnhof in Nördlingen los. Die Busse fuhren zu den ersten Unternehmen. Nachmittags zwischen 15:00 Uhr und 16:00 Uhr war der Tag dort dann auch wieder beendet.

Das erste Feedback fiel positiv aus

Die erste Rückmeldung seitens Schüler und Unternehmen war durchaus positiv. „Es ist super, dass es so ein Angebot hier im Landkreis gibt und man Ausbildungsberufe direkt im Unternehmen kennenlernen kann“, so das Fazit einer Schülerin am Ende des Tages. Auch Landrat Stefan Rößle zeigt sich von dem Projekt begeistert: „Es ist wichtig, die Unternehmen hier aus der Region mit den jungen Menschen – den potentiellen Azubis – zusammenzubringen. Wir hoffen, dass sich das Projekt im Landkreis etabliert!“.

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Einblicke in Produktion, Fertigung und Lager

Mehr als 200 Schüler ab der 7. Klasse machten am DONAURIESER Tag der offenen Unternehmen mit und schnupperten in unterschiedliche Betriebe hinein. In jedem Unternehmen verbrachten die Schüler etwa 1,5 bis 2 Stunden. Hier konnten sie den Betrieb erkunden und die dort ausgeübten Berufe näher kennenlernen konnten. Je nach Route und jeweiligem Unternehmen erhielten die Jugendlichen Einblicke in die Produktion und Fertigung oder ins Lager. Außerdem durften sie mit auf aktuelle Baustellen fahren und auch selbst einmal Hand anlegen. So übten einige Schüler beispielsweise das Gipsen in der Notaufnahme des Klinikums Donauwörth. Andere wiederrum durften in die Rolle des Straßenwärters schlüpfen und auf dem Kreis-Bauhof Schilder aufstellen, eine Baustelle vermessen oder selbst etwas konstruieren und zusammenbauen.

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Das erste Feedback fiel positiv aus

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