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Landkreis Donau-Ries geht gegen Leerstände und Baulücken vor
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Ortskerne stärken

Landkreis Donau-Ries geht gegen Leerstände und Baulücken vor

 Landrat Stefan Rößle und Konversions-Managerin Barbara Wunder. Foto: Stefanie Fieger

Der Landkreis Donau-Ries will die Innenstädte und die Ortskerne stärken. Noch vor der Sommerpause sollen deshalb auch die Eigentümer angesprochen werden.

Im Mai trafen sich die Bürgermeister und Verwaltungs-Mitarbeiter der 20 teilnehmenden Kommunen und zwei Verwaltungs-Gemeinschaften. Landrat Stefan Rößle erklärt: „Uns ist bewusst, dass die Innen-Entwicklung eine große Herausforderung ist, die einige Anstrengungen erfordert. Mit dem mittlerweile sehr erfolgreichen Projekt haben wir die Möglichkeit, diese wichtige Aufgabe anzugehen und die Kommunen bei den Herausforderungen der Innen-Entwicklung zu begleiten und zu unterstützen“.

Nachhaltige Siedlungs-Entwicklung als wichtige Zukunfts-Aufgabe

Der Landkreis will den Blick auf die Werte im Bestand richten. Aufgelassene Hofstellen, Leerstände und Baulücken bieten Chancen für Neu-und Umnutzungen in den Dorf-und Stadtkernen sowie angrenzenden Siedlungs-Bereichen. Es gelte, die Ortskerne lebendig zu halten. Konversions-Managerin Barbara Wunder sagt: „Wenn jemand ein Objekt verkaufen will, nach einer neuen Nutzung sucht oder sich von Beispielen für Bauen im Bestand inspirieren lassen will, dem stehen die Lotsen zur Verfügung.“ Unterstützung gibt es für private Eigentümer und Kommunen.

Aufnahme der Innenentwicklungs-Potenziale gestartet

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Gleichzeitig erfassen die beteiligten Kommunen derzeit ihre innerörtlichen Potenziale wie Baulücken und Leerstände mit der bayerischen Flächenmanagement-Datenbank. Dazu fand im Vorfeld eine ausführliche Schulung zum richtigen Umgang mit dem Programm statt. Die Datenbank ermöglicht die Erfassung und Verwaltung der Potenzial-Flächen und Objekte. Im nächsten Schritt startet dann die Ansprache der Baulücken-und Leerstand-Eigentümer in den Kommunen mit einem kleinen, überschaubaren Fragebogen. Dies soll noch vor der Sommerpause durchgeführt werden.

Auf Mitarbeit angewiesen

Die Fragebögen an die Eigentümer werden in Kürze zusammen mit einem Anschreiben durch die Kommunen verschickt. Das Ausfüllen des zweiseitigen Fragebogens ist freiwillig und verpflichtet zu nichts. Die Angaben in den Fragebögen werden streng vertraulich und ausschließlich für diese internen Zwecke verwendet. Die Unterstützung der Eigentümer hilft den Kommunen, eine attraktive, kosten- und flächensparende Siedlungs-Entwicklung zu verfolgen. Landrat Rößle betont, dass dieses Projekt des Konversions-Managements darauf abzielt, die Ortskerne in den Kommunen nachhaltig zu sichern. Konversions-Managerin Barbara Wunder erklärt, dass vor allem die wichtige Kulturlandschaft der Region und die damit verbundene Identität der Bevölkerung mit einer nachhaltigen Innen-Entwicklung erhalten werden kann. Das Konversions-Management möchte „Räume nutzen und Lebensqualität schaffen“.

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