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Interview
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Interview

Interview

Als Mitglied der Europäischen Metropolregion München wurde der Landkreis Donau-Ries bislang kaum wahrgenommen. Landrat Stefan Rößle möchte dies ändern und erklärt im Interview, was er sich konkret vorgestellt hat.

Der Landkreis Donau-Ries ist ein überzeugtes Mitglied der Europäischen Metropolregion München (EMM). Daher war es nur konsequent, dass das Logo der EMM bei der neuen Imagekampagne des Landkreises eine wichtige Rolle spielt. Es bildet eine Einheit mit dem Donau-Ries-Schriftzug.

Interview mit Landrat Stefan Rößle

In der neuesten Ausgabe des EMM-Newsletters erläutert Landrat Stefan Rößle, wie die Idee dazu entstand und was sich der Landkreis davon erhofft.  Man habe sich entschlossen, seine Marketing-Aktionen unter das Banner der EMM zu stellen, so Rößle.

Fachkräftemangel in wirtschaftsstarkem Donau-Ries-Kreis

Die Marke EMM sei für den Landkreis existenziell wichtig, um Herausforderungen wie dem demografischen Wandel begegnen zu können, ist sich Landrat Stefan Rößle sicher. Mit der Imagekampagne will sich der Landkreis besser im internationalen, nationalen und bayernweiten Wettbewerb positionieren. Dies sei besonders wichtig, da der Landkreis Donau-Ries mit einem Mangel an Fachkräften zu kämpfen habe – und das obwohl der Landkreis als eine der wirtschaftsstärksten Regionen ausgewiesen wird.

Rößle: „Gefühlte Entfernung stimmt nicht“

Obwohl der Landkreis Donau-Ries gut 120 Kilometer von München entfernt liegt, fühlt sich Rößle der Metropolregion zugehörig: „Donauwörth liegt von München nicht sehr viel weiter weg als etwa Garmisch. Hier stimmt die ‚gefühlte‘ Entfernung nicht immer mit der tatsächlichen überein“, beantwortet der Landrat die entsprechende Nachfrage. Gerade im Anbetracht der guten öffentlichen Verkehrsanbindung des Donau-Ries-Kreis an die Landeshauptstadt soll man, so Rößle, auch deutschlandweit als Teil der Region wahrgenommen werden.

Rößle schlägt Verbundticket für die Metropolregion vor

Als konkreten Handlungsvorschlag schlägt Rößle ein EMM-Verbundticket vor. So könnte die Bindung innerhalb der Metropolregion ausgebaut werden. Gleichzeitig würden die angesprochenen guten öffentlichen Verbindungen auch verstärkt tatsächlich wahrgenommen werden. Rößle: „Das wäre eine tolle Sache, von der alle profitieren würden“.

Über den EMM

Das vollständige Interview findet sich online im Newsletter der Metropolregion unter: www.metropolregion-muenchen.eu/newsletter. Der Verein EMM ist Ende 2009 durch den Zusammenschluss der beiden Vorgänger-Initiativen „Wirtschaftsraum Südbayern. Greater Munich Area e.V. (GMA)“ und der „Initiative Europäische Metropolregion München“ entstanden und hat in den vergangenen zwei Jahren intensiv an der strategischen Ausrichtung gearbeitet und bereits einige Projekte umgesetzt.

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