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In Mertingen spielen die Fußballer jetzt in der „Südstahl-Arena“
Sponsoring

In Mertingen spielen die Fußballer jetzt in der „Südstahl-Arena“

In Mertingen spielen die Fußballer jetzt in der Südstahl Arena.
In Mertingen spielen die Fußballer jetzt in der Südstahl Arena. Foto: Südstahl

Grund ist ein neuer Sponsoring-Vertrag zwischen Südstahl und dem FC 1929 Mertingen. Welche Bedingung an das Sponsoring geknüpft ist.

Die Südstahl GmbH & Co. KG agiert im Geschäftsfeld der Verarbeitung von Stahl und ist Lieferant für den Anlagen-, Maschinen-, Werkzeug- und Vorrichtungsbau. Mit seinen rund 130 Beschäftigten gehört das Unternehmen zu den größten Arbeitgebern in Mertingen im Landkreis Donau-Ries in Nordschwaben. Seine enge Verbundenheit mit dem Standort dokumentiert seit kurzem auch das neu errichtete Sportheim des FC 1929 Mertingen. Dieses trägt nämlich den Namen „Südstahl-Arena“.

Südstahl-Sponsoring ist an bestimmte Bedingung geknüpft

Das Werk befindet sich in direkter Nachbarschaft des FC 1929 Mertingen. So lag es für die Vereinsführung nahe, der Firmenleitung von Südstahl einen Sponsoring-Vertrag über mehrere Jahre vorzuschlagen. Als großer Arbeitgeber in der Gemeinde sei Südstahl schließlich der perfekte Namensgeber für das neue Sportheim. Die Anfrage fiel auf fruchtbaren Boden. „Als regional ausgerichtetes Familienunternehmen sehen wir es geradezu als eine Verpflichtung, die Region nach Kräften zu unterstützen“, sagt Geschäftsführer Ulrich Käuferle. Einzige Bedingung war, dass sich der Sportverein für eine Beschriftung aus hochwertigem Edelstahl entscheidet, die Südstahl selbst produziert kann. Der Sponsoring-Vertrag wurde über mehrere Jahre abgeschlossen, über die Summe vereinbarten beide Partner Stillschweigen.

In diesen Geschäftsfeldern agiert Südstahl

Das Unternehmen arbeitet unter anderem im thermischen Trennen von Stahl und Aluminium (Autogen-, Plasma- und Lasertechnik), Entgraten, Glühen, Richten, Strahlen, Kanten und Schweißen sowie die spanende Bearbeitung mit CNC-gesteuerten Anlagen. Es werden Schweißbaugruppen und Maschinenkomponenten mit Stückgewichten bis 20 Tonnen, auch endbeschichtet, hergestellt. Durch die Übernahme der Schwab Förder- und Lagertechnik (Oettingen) kam 2020 die Produktsparte Lagersysteme hinzu. Dazu gehören Paternoster, Roll-aus-Regale, Förderanlagen und Schneidemaschinen, die als individuelle Systemlösungen Waren und Güter platzsparend lagern können. Das Unternehmen beschäftigt 129 Mitarbeiter, davon 19 Auszubildende, an den Standorten Mertingen und Aindling.

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