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Grenzebach
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Grenzebach

Grenzebach BSH pflegt weiterhin sein firmeninternes Austauschprogramm. Zwei Auszubildende aus Hessen konnten so den Betrieb von Grenzebach Maschinenbau in Hamlar kennenlernen.

Am 1. August 2009 haben Julia Eckstein und Özgür Gözcü bei der Grenzebach BSH in Bad Hersfeld ihre Lehre als Industriemechaniker/in begonnen. Nun nehmen sie an dem firmeninternen Austauschprogramm der Grenzebach BSH teil. Somit sind sie vom 25. Juli bis zum 12. August 2011 bei der Grenzebach Maschinenbau in Hamlar.

Das Austauschprogramm bei Grenzebach

Grenzebach ist eine international aufgestellte Unternehmensgruppe mit eigener Produktion in Deutschland, den USA und China. Vertriebsbüros hat die Grenzebach Gruppe in der ganzen Welt. Mit Julia und Özgür sind in der Grenzebach-Gruppe derzeit 48 Auszubildende. 27 Duale Studenten hat Grenzebach BSH derzeit unter Vertrag. 32 neue sollen im Herbst bei Grenzebach BSH dazukommen.

Austausch ist der Grundstein des Erfolgs

„Die enge Zusammenarbeit und das Verständnis für die Arbeitssituationen an anderen Standorten ist ein Baustein unseres Erfolges“, erklärt Peter Marcinkowski. Marcinowski ist Leiter Personal bei Grenzebach. „Deshalb fördern wir schon während der Ausbildung den Austausch unserer Mitarbeiter und leisten Teile der mechanischen Ausbildung unserer Hersfelder Auszubildenden in unserem Stammhaus in Hamlar.“

Besseres Verständnis für die eigene Arbeit

Für Julia und Özgür waren die vergangenen drei Wochen sehr lehrreich, erklären sie einstimmig. „Besonders gut hat mir gefallen, dass wir sehen konnten, wie aus den Einzelteilen ein Gesamtprodukt entsteht. Mein Verständnis für die eigene Arbeit hat sich dadurch wesentlich verbessert“, erzählt Julia. Sie ist in der Meisterei von Anton Miehling eingesetzt. Dort darf sie schon an der Montage von Maschinen für die Reinraumtechnik mitarbeiten. Özgür konnte in der Meisterei von Karl Luderschmid an der Montage eines Gipsbackofens und Float-Anlagen mitarbeiten. „Die vergangenen drei Wochen waren sehr spannend“, erklärt er. „Ich habe sehr viel gelernt und hoffe, dass ich bald auch mal an einem anderen Standort mitarbeiten darf.“

Gerüstet für internationale Aufträge

Dabei scheuen sie beide die Sprachprobleme im Ausland nicht. Schließlich hätten sie die Herausforderungen des schwäbischen Bayerisch in Hamlar gut gemeistert, berichten beide einstimmig und lachen. 

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