Gegen das Innenstädtesterben

Donau-Ries will Innenstädte durch Pop-up- Stores attraktiver machen

Die Region hat es sich zum Ziel gesetzt, Leerstände und Ideen zusammenzubringen. Dazu findet ab Mitte Oktober die landkreisweite Aktion „Pass mer zam?“ statt. Wie genau die Kommunen dabei vorgehen wollen.

Die Innenstädte sind Herz und Gesicht der Städte und Gemeinden in unserer Region. Zunehmend sind immer mehr kreative und innovative Lösungen für die Ortszentren und die Leerstände von Bedeutung und geben positive Impulse für die Stadtentwicklung.

„Pop-up- Stores“ als Schüsselinstrument

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Um die Attraktivität der Innenstädte zu unterstützen, hat das Konversionsmanagement Donau-Ries ab Mitte Oktober eine sechswöchige Aktion, zusammen mit den Kommunen des Landkreises, geplant. Dabei geht es um die kreative und innovative Lösung von „Pop-up-Stores“. Dies sind kurzzeitige und meist innovative Zwischennutzungen von leerstehenden Ladenflächen. Damit sollen die Stadt- und Ortskerne belebt aber auch auf eine langfristige Nachnutzung hingewirkt werden. Das Experimentieren mit Pop-up-Nutzungen zeigt innovative Chancen für die Belebung von Zentren und unterstützt die Gründerszene, sagt Landrat Stefan Rößle.

„Pass mer zam?“ als Partnerbörse

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In den nächsten Monaten wird daher im Rahmen einer landkreisweiten Aktion auf mögliche neue Pop-up-Nutzungen in den vielen Leerständen der Innenstädte und Ortskerne aufmerksam gemacht. Das Motto ist wie bei einer Partnerbörse „Pass mer zam?“. Damit möchte das Konversionsmanagement die Kommunen, Eigentümer von Leerständen und mögliche Pop-up-Ladenbetreiber zusammenbringen und neue Kooperationen fördern. „Uns geht es darum, die verfügbaren leerstehenden Ladenflächen und potenzielle Betreiber von Pop-up- Stores mit tollen Ideen zusammenzubringen!“ sagt Konversionsmanagerin Barbara Wunder.

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