Corona-Krise

City Initiative ruft Motto „Donauwörth erwacht“ aus

Ab 27. April sollen auch in Donauwörth wieder die Läden mit einer Fläche unter 800 Quadratmeter öffnen dürfen. Damit soll die Stadt wiedererwachen. Wie das Einkaufen so sicher wie möglich gestaltet werden soll.

Sechs Wochen waren die meisten Geschäfte im bayerisch-schwäbischen Donauwörth geschlossen. Wenn ab 27. April Läden mit weniger als 800 Quadratmeter Fläche wieder öffnen dürfen, soll der innerstädtische Einzelhandel in Donauwörth wiedererwachen. „Der Donauwörther Einzelhandel hat wieder eine Perspektive“, erklärt der Vorsitzende der City-Initiative-Donauwörth e.V. (CID), Markus M. Sommer. „Donauwörth erwacht“ heißt daher das Motto. Nicht nur, weil die Natur im Frühling wieder erwacht, sondern weil wieder ein wenig Leben in die Stadt kehrt. Die Öffnung der Gastronomie und der großen Geschäfte fehlt jedoch noch.

Countdown der geöffneten Läden

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Auf der Homepage von „Donauwörth erwacht“ ist ein Countdown eingerichtet, auf dem der Besucher sehen kann, wie viele der Innenstadtbetriebe wieder geöffnet haben. Derzeit sind es 39 von 354. Diese Zahl soll sich am 27. April deutlich erhöhen.

Einheitliche Plakatständer vor den Geschäften

Mit einheitlichen Plakaten vor den geöffneten Läden solll auch optisch verdeutlicht werden, dass die Geschäfte wieder offen sind. Eine höhere Anzahl an „Donauwörth erwacht“ Aufstellern soll sich immer mehr durch die Innenstadt ziehen, auch wenn die Friseure, Kosmetikstudios und später auch die Lokale dazu kommen. Hierfür stellt die CID den Unternehmern Plakatständer zur Verfügung.

Einheitliche Öffnungszeiten

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Wenn die Aufsteller vor den Läden stehen, heißt das, dass das Geschäft nun geöffnet und verdeutlicht damit die Öffnungszeiten. Die CID hat sich noch mit einem Appell an die Innenstadthändler gerichtet, Kernöffnungszeiten einzuhalten. Montag bis Freitag bis 18 Uhr und Samstag bis mindestens 16 Uhr. Christiane Kickum, geschäftsführende Vorsitzende der City-Initiative-Donauwörth sehe laut Pressemitteilung in der Lockerung im Einzelhandel ein echtes Hoffnungssignal und eine gute Balance zwischen Vorsicht und Lockerung. Diese Chance gelte es nun zu nutzen. Die Kunden mussten 42 Tage aufs Bummeln und Shoppen verzichten, nun müssen sie sich darauf verlassen können zu üblichen Zeiten nicht vor verschlossener Tür zu stehen. Die Öffnungszeiten sollen auch den Kundenstrom entzerren, denn pro 20 Quadratmeter Verkaufsfläche darf nur eine Person im Laden sein. 

Sicherheit beim Einkaufen

Die Unternehmer seien auf die mit der Wiedereröffnung verbundenen verschärften Hygienemaßnahmen bestens vorbereitet. Die CID Mitglieder erhielten die Vorlage für das benötigte Hygienekonzept und für diverse Infoaushänge für die Kunden. Auch Desinfektionsmittel und Reserve-Masken für Kunden stehen bereit. Beides konnte über die CID bezogen werden konnten. Der Ideenreichtum der Ladeninhaber sei groß, um das Einkaufen auch unter diesen besonderen Umständen so bequem und sicher wie möglich zu machen. So wurden beispielsweise Plexiglas Schutzscheiben im Kassenbereich angebracht und vor dem Laden Sitzgelegenheiten in großen Abstand für Wartende bereitgehalten.

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Einheitliche Plakatständer vor den Geschäften

Mit einheitlichen Plakaten vor den geöffneten Läden solll auch optisch verdeutlicht werden, dass die Geschäfte wieder offen sind. Eine höhere Anzahl an „Donauwörth erwacht“ Aufstellern soll sich immer mehr durch die Innenstadt ziehen, auch wenn die Friseure, Kosmetikstudios und später auch die Lokale dazu kommen. Hierfür stellt die CID den Unternehmern Plakatständer zur Verfügung.

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Die Unternehmer seien auf die mit der Wiedereröffnung verbundenen verschärften Hygienemaßnahmen bestens vorbereitet. Die CID Mitglieder erhielten die Vorlage für das benötigte Hygienekonzept und für diverse Infoaushänge für die Kunden. Auch Desinfektionsmittel und Reserve-Masken für Kunden stehen bereit. Beides konnte über die CID bezogen werden konnten. Der Ideenreichtum der Ladeninhaber sei groß, um das Einkaufen auch unter diesen besonderen Umständen so bequem und sicher wie möglich zu machen. So wurden beispielsweise Plexiglas Schutzscheiben im Kassenbereich angebracht und vor dem Laden Sitzgelegenheiten in großen Abstand für Wartende bereitgehalten.

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