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Bauarbeiten am Wemdinger Tunnel in Nördlingen schreiten voran
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Neues Pumpenhaus

Bauarbeiten am Wemdinger Tunnel in Nördlingen schreiten voran

 Unterhalb der Stützstrebe wird zukünftig die Bodenplatte errichtet. Foto: Rudi Scherer, Stadt Nördlingen

Nach dem Abbruch der „Wemdinger Unterführung“ beginnen heute, am 13. November 2017, die Arbeiten am neuen Pumpenhaus. Das neue Gebäude wird genau gegenüber des bisherigen Hauses errichtet.

Für den Bauauftrag hat die Stadt Nördlingen die heimische Firma Heuchel beauftragt. Sie wird den Bau des neuen Pumpenhauses übernehmen. Das Gebäude ist teilweise bis zu zehn Meter tief. Es soll an der  südlichen Tunnelzufahrt erstellt werden.

Arbeiten wohl bis Weihnachten fertig

Die dortigen Pumpen werden wie bisher das gesamte Oberflächenwasser abpumpen. Dieses würde andernfalls in den Tunnel fließen. Anschließend wird das Wasser in die Kanalisation geleitet. Die Arbeiten am Pumpenhaus sollen noch bis Weihnachten erledigt sein, wie die Stadt Nördlingen bekannt gibt. Erst dann beginnen die eigentlichen Bauarbeiten an der Grundwasserwanne.

Nächster Schritt: Grundwasserwanne

Auf 160 Meter Länge wird zunächst eine bis zu 1,20 Meter starke Bodenplatte verlegt. Diese schützt das Tunnelbauwerk vor Grundwassereinbruch. Sie trägt außerdem zu einer geregelten Oberflächenentwässerung bei. Diese Arbeiten werden abschnittsweise und entsprechend des Neigungsgefälles durchgeführt. Die Neigung vom Tunnelbauwerk bis zum Kreisverkehr entspricht in etwa der Neigung des bisherigen Gefälles. Grund dafür ist die Positionierung des Tunnelneubau beziehungsweise das Tunnelportal: Es beginnt erst circa 25 Meter weiter östlich.

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Der umfangreiche Bodenaushub wird zunächst zu einem Zwischenlager im Industriegebiet „Steinerner Mann“ gebracht. Dort analysieren Bodengutachter den Aushub, bevor er endgültig entsorgt werden kann. Wie die Stadt weiter mitteilt, liegen die nun beginnenden Bauarbeiten genau im vorgesehenen Zeitplan.

Rückblick: Brückenbauteile im Sommer termingerecht eingebaut

Im Sommer erst wurden drei Brückenbauteile fertig betoniert. Daran anschließend wurden auf der Westseite der Baustelle, Richtung Kreisverkehr und Deininger Tor, die Bauwerksteile an das stehende Bauteil eingeschoben und verbunden. Diese Arbeiten waren für die Nacht vom 1. auf 2. August 2017 erfolgt. Dafür musste auch der Zugverkehr eingestellt werden, wie schon Vorfeld und zu Beginn der Baumaßnahme festgelegt worden waren. Für die Strecke nach Aalen war für diese Zeit ein Schienenersatzverkehr eingerichtet.

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