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Airbus Helicopters erhält 11,6 Millionen Euro vom Freistaat
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Förderungen

Airbus Helicopters erhält 11,6 Millionen Euro vom Freistaat

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Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger übergibt die Förderurkunde an Dr. Wolfgang Schoder, Geschäftsführer der Airbus Helicopters Deutschland GmbH. Foto: StMWi/Elke Neureuther

Damit soll die Forschungsarbeit ermöglicht werden. Welche Pläne das Unternehmen jetzt verfolgt.

Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger hat bei einem Besuch von Airbus Helicopters in Donauwörth Förderbescheide in Höhe von 11,6 Millionen Euro an Geschäftsführer Wolfgang Schoder übergeben. Damit unterstützt das Wirtschaftsministerium Zukunftstechnologien im Hubschrauberbau.

 

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Ziel der Forschungsarbeiten

 

Aiwanger: „Airbus Helicopters entwickelt Hubschrauber weiter, damit sie immer leiser fliegen, weniger Treibstoff verbrauchen und weniger CO2 ausstoßen. Wir unterstützen das Unternehmen, in dem wir Forschungsarbeit fördern, um kürzere Durchlaufzeiten in der Fertigung, verbesserte Wartungskonzepte und einen höheren Anteil an Simulation bei der Entwicklung zu ermöglichen. Die Vision sind Airbus-Hubschrauber, die leiser und sparsamer fliegen. Wir sichern mit der Förderung den Produktionsstandort Donauwörth und die Arbeitsplätze im nordschwäbischen Raum zwischen Augsburg und Nördlingen."

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Zukunftspläne des Unternehmens

 

Der Staatsminister verschaffte sich bei einem Rundgang auf dem Werksgelände einen Eindruck von dem in Bayern gelegenen Zentrum des deutschen Hubschrauberbaus und den Fähigkeiten des Standortes. Airbus Helicopters beschäftigt in Donauwörth 7.000 Mitarbeiter, davon 800 im Forschungszentrum für Hubschraubertechnologie. Aiwanger: „In den nächsten Jahren wird es darum gehen, die Luftfahrt auf klimaneutrale Kraftstoffe und hybride Antriebskonzepte umzustellen. Dabei wird Bayern die Industrie an den Luftfahrtstandorten des Freistaates begleiten."

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