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Streusalz satt im Landkreis Dillingen
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Landratsamt Dillingen a. d. Donau

Streusalz satt im Landkreis Dillingen

 Der aktuelle Wintereinbruch kann dem Winterdienst im Landkreis Dillingen nichts anhaben, Foto: Fotolia

Die kalte Jahreszeit fordert besonders von den Winterdiensten ihr Tribut. Im Landkreis Dillingen liegt die Zahl der Winterdienst-Einsätze momentan bei 119 – und liegt damit bereits Mitte Februar deutlich über der Vorjahreszahl. Der Landkreis ist auf einen langen Winter vorbereitet und hat einen Joker für die sicher Streusalz-Versorgung im Petto.

Das anhaltende Winterwetter beschert dem Landkreis Dillingen hohe Zusatz-Kosten. Bereits jetzt liegen die Kosten mit rund 400.000 Euro rund ein Drittel über den Kosten der gesamten Wintersaison 2011/2012. Aufgrund des aktuellen starken Wintereinbruchs der mussten die Mitarbeiter des Kreisbauhofes und die beauftragten Fremdunternehmen zum Teil mehrmals täglich Winterdiensteinsätze fahren.

Landkreis Dillingen ist für neuen Schneefall bestens gerüstet

Die Gesamtzahl der Einsätze beläuft sich damit auf 119 bei einem Streusalzverbrauch von etwa 2.000 Tonnen. „Demgegenüber waren im gesamten letzten Winter nur 90 Einsätze bei einem Salzverbrauch von 1.500 Tonnen erforderlich, um die Verkehrssicherheit im Bereich der vom Kreisbauhof betreuten Bundes-, Staats- und Kreisstraßen zu gewährleisten“, berichtet Landrat Leo Schrell. Ungeachtet dessen sei man für die kommenden Wochen, besonders für die nun angekündigten neuen Schneefälle, bestens gerüstet. Grund hierfür ist eine seit Jahren bewährte Kooperation zwischen dem Landkreis Dillingen und dem Staatlichen Bauamt Krumbach. Auf diese Weise könne der Landkreis im Bedarfsfall auf die Salzvorräte des Freistaats zurückgreifen. Diese sind in der im Sommer 2012 in Betrieb genommenen zentralen Lagerhalle bei Aislingen eingelagert.

Engpass bei Streusalz wird ausgeschlossen

„Dadurch sind Engpässe bei den Salzvorräten ausgeschlossen“, sieht der Landrat einen geordneten Winterdienst im Landkreis im Interesse der Verkehrsteilnehmer weiterhin uneingeschränkt gewährleistet. Dennoch hofft der Landrat mit Blick auf den Haushalt des Landkreises Dillingen auf ein baldiges Ende der winterlichen Straßenverhältnisse.

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