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Städtebau-Förderung in Schwaben: Auch Landkreis Dillingen profitiert
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Bayerisches Staatsministerium des Innern, für Bau und Verkehr

Städtebau-Förderung in Schwaben: Auch Landkreis Dillingen profitiert

Symbolbild. Foto: birgitH  / pixelio.de

Für den ländlichen Raum in Schwaben wurden 2,3 Millionen Euro Finanzhilfen zur Verfügung gestellt. Dies gab Innen- und Bauminister Joachim Herrmann bekannt. Gefördert werden mit dem Geld insgesamt 18 interkommunale Projekte. Auch das Jugendzentrum in Dillingen profitiert davon.

von Simon Mayer, Online-Redaktion

Rund 2,3 Millionen Euro gibt es dieses Jahr vom Freistaat für Kommunen in Schwaben, die gemeinsam Projekte entwickeln. Das gab Joachim Herrmann bekannt. Zusammen mit den Eigenanteilen der Kommunen und den Fördermitteln aus dem Bund-Länder-Städtebauförderungsprogramm „Kleinere Städte und Gemeinden – überörtliche Zusammenarbeit und Netzwerke“ stehen damit rund 3,7 Millionen Euro zur Verfügung. „Wir wollen mit diesem Programm gerade die kleinen Städte, Märkte und Gemeinden unterstützen, die sich mit ihren interkommunalen Projekten für die Sicherung und Stärkung der öffentlichen Daseinsvorsorge engagieren“, so Herrmann.

Zusammenarbeitende Kommunen werden unterstützt

„Wenn Kommunen zusammenarbeiten, können sie durch gemeinsames Strukturieren und Planen Fläche einsparen. Das ist in Zeiten von Klimawandel und Energiewende ein Muss. Auch Kommunen, die durch geschicktes Leerstandsmanagement mehr Wohnungen schaffen und gewerbliche, touristische oder kulturelle Konzepte entwickeln, erhalten von uns Unterstützung“, so Herrmann. In Schwaben arbeiten im Rahmen des Programms insgesamt 25 Städte, Märkte und Gemeinden in acht interkommunalen Kooperationen zusammen. Davon erhalten 18 Kommunen dieses Jahr Unterstützung in Höhe von rund 2,3 Millionen Euro. Ein aktuelles Projekt in Schwaben ist beispielweise der Umbau eines Bauhofs-Gebäudes zu einem interkommunalen Jugendzentrum in der Gemeinde Syrgenstein.

Förderung soll zur Integration beitragen

Bundesbauministerin Barbara Hendricks erklärt: „Mit der Förderung helfen wir den Ländern und Kommunen bei der Bewältigung des demografischen und ökonomischen Wandels. Angesichts der starken Zuwanderung ist der Städtebau ein wesentlicher Faktor für eine erfolgreiche Integration aller Bevölkerungsgruppen. Unsere Förderung zielt darauf, Anpassungen der sozialen Infrastruktur und öffentlichen Wege und Plätze zu ermöglichen.“ Bayernweit stehen 2016 rund 16,6 Millionen Euro Fördermittel aus diesem Programm bereit. Die Finanzhilfen werden zu etwa gleichen Teilen vom Bund und vom Freistaat Bayern zur Verfügung gestellt.

Auch letztes Jahr gab es Zuschüsse vom Freistaat

Die Städtebauförderung gibt es seit 1971 und leistet unter anderem einen Beitrag dazu um die Innenstädte und Ortsmitten zu stärken. Im Jahr 2015 gab es aus dem Bayerischen Städtebauförderungsprogramm 4,4 Millionen Euro für die schwäbischen Kommunen.

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