Geschäftsjahr 2017

Schüco investiert 95 Millionen Euro in Standort-Erweiterung

Mit rund acht Prozent Umsatzsteigerung schließt die Schüco Gruppe das Geschäftsjahr 2017 erfolgreich ab. Mehr als zehn Millionen Euro investierte das Unternehmen zudem in erste Baumaßnahmen zur Standorterweiterung.

Die Schüco Gruppe mit Standort in Wertingen erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2017 einen Umsatz von 1,575 Milliarden Euro. Im Vergleich zu 2016  ist das eine Umsatzsteigerung von rund acht Prozent. Das Unternehmen profitierte in Deutschland vor allem von der guten Baukonjunktur. Treiber hierbei war vor allem der Wohnungsneubau.

Auch die einzelnen Bereich verzeichnen eine Steigerung 

Auf den Geschäftsbereich Metallbau entfällt ein Umsatzanteil von 1,320 Milliarden Euro. Das entspricht einem Umsatzplus von 6,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Zweistellig ist dabei der Bereich in den Niederlanden, in Italien und Skandinavien, dem Baltikum, in Tschechien, Polen und Russland gewachsen. China liegt bei diesem Ranking mit einer Umsatzsteigerung von 45 Prozent an der Spitze. Für Deutschland liegt der Umsatzanteil mit 490 Millionen Euro 5,1 Prozent über Vorjahr.

Auch der Geschäftsbereich Kunststoff verzeichnet ein erfolgreiches Jahr 2017. Mit einem Umsatz von 260 Millionen Euro meldet das Tochterunternehmen Schüco Polymer Technologies KG aus Weißenfels im Vergleich zum Vorjahr  ein Umsatzplus von 13,3 Prozent.

Größtes,eigenes Neubau- und Sanierungsprojekt

Das größte Schüco eigene Neubau- und Sanierungsprojekt ist der Bielefelder Standortausbau, für den insgesamt die Investitionssumme von 95 Millionen Euro bereitgestellt wird. Bereits fertiggestellt ist der Erweiterungsneubau Zubehör- und Beschlagslogistik, dessen Bauarbeiten mit dem symbolischen Spatenstich im September 2016 eingeleitet wurden.  Auch die Weichen für ein neues „Welcome Forum“ als Zentrum auf dem Schüco Campus sind gestellt. Die Arbeiten für das neue Parkhaus in der Schüco Straße gehen ebenfalls stetig voran – und auch eine Teilbaugenehmigung für den Erweiterungsbau der Unternehmenszentrale wurde bereits erteilt. Noch im Sommer 2018 soll mit dem Neubau begonnen werden.

Ausblick auf das zweite Halbjahr

Schüco sieht in Deutschland für 2018 weiterhin ein positives Marktumfeld und damit Wachstum im Metallbau- und Kunststoffbereich. Das anhaltende niedrige Zinsniveau und der boomende Wohnungsneubau in Deutschland werden voraussichtlich die Investments in Immobilien weiterhin attraktiv halten. Allerdings führt der Fachkräftemangel im Baubereich zu einigen Verschiebungen bei Großprojekten. Die Aus- und Weiterbildung von jungen Menschen ist somit eine der Kernaufgaben dieser Branche, teilt das Unternehmen mit.

Über Schüco

Die Schüco Gruppe mit Hauptsitz in Bielefeld entwickelt und vertreibt Systemlösungen für Fenster, Türen und Fassaden. Weltweit beschäftigt die Gruppe 4.900 Mitarbeitern, davon 3.350 in Deutschland. Neben Produkten für Wohn- und Arbeitsgebäude bietet der Gebäudehüllenspezialist Beratung und digitale Lösungen für alle Phasen eines Bauprojektes – von der initialen Idee über die Planung und Fertigung bis hin zur Montage. 12.000 Verarbeiter, Planer, Architekten und Investoren arbeiten weltweit mit Schüco zusammen. Das Unternehmen ist in mehr als 80 Ländern aktiv.

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