Verkehr

IHK Regionalversammlungen setzen sich für Ausbau der B 16 ein

Sechs Regionalversammlungen haben Ende November mit fünf Bauämtern und Landratsämtern eine Konferenz abgehalten, um den Ausbau der B 16 voranzutreiben. Was dabei herausgekommen ist.

Auch in Corona-Zeiten muss der Ausbau der Bundesstraße B 16 vorangetrieben werden: Hierzu haben sich in drei parallelen Online-Konferenzen mit den Staatlichen Bauämtern und Landratsämtern die Vorsitzenden von sechs IHK-Regionalversammlungen an dieser Verkehrsachse von Dillingen bis Regensburg bekannt.

Überlastung der B 16 als wichtige Verkehrsachse

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„Spätestens, wenn die Wirtschaft wieder normal läuft, werden wir die B 16 wieder als wichtige Verkehrsachse brauchen und wieder deutlicher als jetzt an vielen Stellen ihre Defizite beziehungsweise Überlastung spüren. An der B 16 sind zahlreiche verarbeitende Unternehmen angesiedelt, die auf gute Erreichbarkeit und funktionierende Logistik angewiesen sind“, erklärten die IHK-Regionalvorsitzenden Gregor Ludley (Dillingen) und Andreas Dirr (Donau-Ries).

Zugang zu den Autobahnen durch B 16

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Dem Ziel, rund dreißig unterschiedliche Ausbauabschnitte, Ortsumgehungen und Brückenneubauten voranzubringen, sollte zunächst eine gemeinsame große B-16-Konferenz dienen, die wegen Corona durch regionale Arbeitsgespräche mit den Bauämtern und Landratsämtern ersetzt wurde. Die sechs IHK-Regionalvorsitzenden entlang dieser Achsen seien sich danach einig gewesen: „Es war wichtig zu erfahren, wo die Planungen stehen und dass der weitere Ausbau nicht ins Stocken gerät.“ Für viele Unternehmen in den Landkreisen von Günzburg bis Regensburg stellt die B 16 den Zugang zu den Autobahnen A 8, A 9 und A 3 her. Insgesamt sollen nach den Plänen, die der damalige Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt in der gemeinsamen B-16-Konferenz der IHKs im Mai 2017 vorgestellt hatte, rund 400 Millionen Euro an dieser Verkehrsachse investiert werden.

Überregionale Funktion für Wirtschaft

„Uns war wichtig, deutlich zu machen, dass diese Straße für die Wirtschaft eine überregionale Funktion hat, für die wir uns weiterhin mit Nachdruck einsetzen werden“, sagte Ludley. „Deshalb sehen wir die einzelnen Teilprojekte als Bausteine einer Gesamtachse, die nur im Zusammenwirken ihren Nutzen entfalten können.“ Für die eng verflochtenen Landkreise Dillingen und Donau-Ries brauche es einen „nordschwäbischen Schulterschluss“ beim B-16-Ausbau, fügte Dirr hinzu.

Dazu wollen die IHKs auch mit einer wieder größeren B-16-Konferenz, die hoffentlich im kommenden Jahr stattfinden könne, ein öffentlich sichtbares Signal setzen, sagten die IHK-Regionalvorsitzenden Ludley und Dirr: „Es ist das Interesse der allermeisten Unternehmen von Günzburg bis zum bayerischen Wald, beim Ausbau der B 16 vorwärts zu kommen.“

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Dazu wollen die IHKs auch mit einer wieder größeren B-16-Konferenz, die hoffentlich im kommenden Jahr stattfinden könne, ein öffentlich sichtbares Signal setzen, sagten die IHK-Regionalvorsitzenden Ludley und Dirr: „Es ist das Interesse der allermeisten Unternehmen von Günzburg bis zum bayerischen Wald, beim Ausbau der B 16 vorwärts zu kommen.“

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