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Allein die Ankunft der Teilnehmer am Donautal-Radelspaß war bereits rekordverdächtig. Im Minutentakt parkten Autos mit Fahrradanhängern auf den „Park & Bike“-Zonen rund um den Gundelfinger Sägplatz. Hier war jede Menge geboten: Der Donautal-Radelspaß ging 2012 in die 7. Runde. Hauptsponsor des Radelspaß war erdgas schwaben.
Donautal-Radelspaß feiert größten Erfolg
10.000 Teilnehmer wurden zum 7. Donautal-Radelspaß erwartet. Dass die Teilnehmerzahl übertroffen wurde lies Lothar Kempfle, Geschäftsführer des Organisators Donautal-Aktiv e.V. über das ganze Gesicht strahlen. „Der Radelspaß ist wieder ein voller Erfolg.“ Auf sechs für den Autoverkehr gesperrte Radelrouten zwischen 20 und 94 Kilometern konnte geradelt werden. Über vierzig Aktionsangebote begeisterten die Radler aus nah und fern. Darunter familienfreundliche Attraktionen wie die erdgas schwaben-Naturrallye mit Gewinnspiel und die e-bike-Teststrecke, präsentiert von erdgas schwaben in Kooperation mit movelo.
Hauptsponsor präsentiert sich neben BR-Showbühne
Am Donautal-Radelspaß nahmen die drei Landräte Leo Schrell (Dillingen), Hubert Hafner (Günzburg) und Thomas Reinhardt (Heidenheim) teil. Viktor Merenda, Zweiter Bürgermeister von Gundelfingen, trat für die Gärtnerstadt in die Pedale. Auf dem Gundelfinger Sägplatz präsentierte sich der Hauptsponsor erdgas schwaben - unmittelbar neben der BR-Showbühne, die mächtig einheizte mit Bands und Attraktionen. „Das Interesse ist enorm. Wir freuen uns über den großen Andrang“, stellte Dr. Christian Blümm, Marketingleiter erdgas Schwaben, fest. Direkt nebenan bot erdgas schwabens Kooperationspartner movelo E-Bikes zum Testen an. „Wir hatten unheimlich viele Vorabreservierungen“, berichtete Kim Griebel, movelo.
Eine Organisation, die es in sich hat
Unterdessen gingen die drei Landräte und die Gundelfinger Stadtverordneten mit Klaus-Peter Dietmayer, Geschäftsführer erdgas schwaben, und Paul Hofstetten, Leiter des erdgas schwaben-Rennradteams, auf Radtour. Die erdgas schwaben-Mannschaft entschied sich für die Strecke entlang Donau und Brenz. Paul Hofstetten lobte die perfekte Organisation. Immerhin mussten 1.300 Schilder auf den insgesamt 230 Kilometern Strecke angebracht werden. Freiwillige Helfer wiesen den Weg und schützten die Radler bei gefährlichen Übergängen. „Bei diesem energiegeladenen Aktionstag engagieren wir uns gerne“, freute sich Marketingleiter Blümm bereits auf die nächste Runde 2013 in Ziemetshausen.