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Unzureichende Ausbildungsreife: Betriebe klagen über Mangel an geeigneten Bewerbern
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IHK Schwaben

Unzureichende Ausbildungsreife: Betriebe klagen über Mangel an geeigneten Bewerbern

 Symbolbild. Foto: René Golembewski / pixelio.de

Rund 7.900 Schulabsolventen starten am 1. September ihre Ausbildung. Damit ist die Ausbildungsquote im Vergleich zum Vorjahr um 1,9 Prozent angestiegen.

Bei der Industrie- und Handelskammer Schwaben wurden bis Anfang dieser Woche rund 7.900 Ausbildungsverhältnisse eingetragen. „Dies liegt etwas über dem schon hohen Niveau des Vorjahres mit knapp 7.800 Verträgen. Wir gehen davon aus, dass wie in den Jahren zuvor auch nach Ausbildungsstart noch zahlreiche Ausbildungsverhältnisse eingetragen werden. Bis zum Jahresende rechnen wir mit knapp 9.000 eingetragenen Verträgen“, erklärt Josefine Steiger, Leiterin Ausbildung IHK Schwaben.

Handel, Logistik, Gastronomie: In diesen Branchen sind noch viele Stellen frei

„Damit wird deutlich, die Betriebe setzen auf dual ausgebildete Fachkräfte und halten die hohe Ausbildungsquote der vergangenen Jahre. Im bayernweiten Vergleich ist der IHK-Bezirk somit weiterhin auf einem Spitzenplatz und Vorbild bei der Ausbildung junger Menschen“, so Josefine Steiger. Auch die Handwerkskammer für Schwaben stellte zum Ausbildungsbeginn fest, dass der Stellenwert der dualen Ausbildung steigt. Dennoch konnten auch im Kammerberzirk der IHK Schwaben nicht alle Betriebe ihre freien Stellen besetzen. Dies gilt insbesondere im Handel, im Logistikbereich und in der Hotellerie und Gastronomie. Hier mangelt es vor allem an geeigneten Bewerbern. Insbesondere die unzureichende Ausbildungsreife wird von vielen Betrieben kritisiert.

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Flüchtlinge nutzen Chancen in Branchen mit Bewerbermangel

Die hohe Ausbildungsbereitschaft der Betriebe im IHK-Bezirk macht deutlich: Die Betriebe planen häufig vorausschauend und wollen ihre Fachkräfte für die Zukunft ausbilden. Dabei geben sie auch jungen Flüchtlingen eine Chance. Über 100 Ausbildungsverträge wurden im Rahmen des Projekts „Junge Flüchtlinge in Ausbildung“ der IHK Schwaben geschlossen, vorwiegend in den Branchen mit einem ausgeprägten Bewerbermangel.

Noch immer rund 150 offene Lehrstellen in Schwaben

Laut IHK-Lehrstellenbörse gibt es derzeit rund 392 offene Lehrstellen. 39 Prozent davon befinden sich im Wirtschaftsraum Augsburg. Knapp 50 junge Menschen suchen derzeit über das IHK Bewerbungsmanagement noch einen Ausbildungsplatz. „Es ist noch nicht zu spät. Schulabgänger, die noch keinen Ausbildungsplatz gefunden haben, können sich auch jetzt noch bewerben“, so Josefine Steiger.

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