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Unaufhaltsam: KUKA verteidigt den Roboter-Markt
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KUKA AG

Unaufhaltsam: KUKA verteidigt den Roboter-Markt

Dr. Till Reuter, Vorstandsvorsitzender der KUKA AG. Foto: KUKA AG

Der Vorstand der erfolgsverwöhnten KUKA AG legte auf der Bilanzpressekonferenz am 26. März 2014 in München den Jahresabschluss 2013 des KUKA Konzerns vor. Auftragseingänge und Umsatzerlöse zeigten sich gewohnt hoch.

Bei der KUKA Bilanzpressekonferenz Ende März kamen die Zahlen auf den Tisch: Die Auftragseingänge im Konzern blieben 2013 stabil, während sich die Umsatzerlöse leicht erhöhten. Der EBIT ist 2013 zum zweiten Mal in Folge über die 100 Millionen Euro-Schwelle gestiegen. Zusätzlich dürfen sich die Aktionäre freuen: Ein Dividendenvorschlag von 30 Cent pro Aktie steht im Raum.

Geschäftsverlauf 2013

KUKA konnte 2013 an die Erfolge des Rekordjahres 2012 anknüpfen. Der Trend zu roboterbasierter Automation hält weiter an. Die Zielwerte der Guidance 2013 mit Umsatzerlösen in Höhe von 1,8 Milliarden Euro und einer EBIT-Marge von mindestens 6,5 Prozent wurden erfüllt. „Wir haben KUKA auch im Jahr 2013 weiter strategisch darauf ausgerichtet, den Trend der Automatisierung mitzubestimmen: Wir haben durch den Kauf von Utica in den USA unser Produktportfolio erweitert, in China ein neues Werk eröffnet und eine Kooperation mit Siemens geschlossen“, sagte Dr. Till Reuter, Vorstandsvorsitzender der KUKA AG.

KUKA Auftragseingänge auf stabil hohem Niveau

Die Auftragseingänge erreichten im Konzern einen Wert von 1.881,9 Milliarden Euro gegenüber dem Rekordwert aus dem Vorjahr: Im Geschäftsjahr 2012 waren es noch 1.889,6 Milliarden Euro. Der Auftragseingang blieb damit auch in 2013 auf stabil hohem Niveau. Der Geschäftsbereich Robotics verbuchte Aufträge über 793,5 Millionen Euro. Dieser Wert lag 1,2 Prozent unter dem des Vorjahres. Das Ergebnis lässt sich vor allem auf Investitionszyklen von Modelleinführungen bei Automobilkunden zurückführen. In der General Industry konnten die Auftragseingänge erneut gesteigert werden und lagen mit 330,9 Millionen Euro 12,2  Prozent über dem Vorjahreswert. Der Geschäftsbereich Systems erzielte im Geschäftsjahr 2013 einen Auftragseingang in Höhe von über 1 Milliarden Euro und lag damit um knapp 0,3 Prozent unter dem Rekordwert aus dem Vorjahr. Systems gewann vor allem durch die Akquisition von Utica Enterprises Neukunden in Nordamerika.

Erhöhte Mitarbeiterzahlen bei KUKA

Der KUKA Konzern hat im abgelaufenen Geschäftsjahr zur Erreichung der strategischen Unternehmensziele gezielt neue Mitarbeiter eingestellt, insbesondere in den USA und China. In Deutschland wurden verstärkt Fachkräfte im Bereich Forschung und Entwicklung aufgebaut. Dabei erhöhte sich die Belegschaft des Unternehmens um rund 10 Prozent.

Ausblick für das laufende Geschäftsjahr 2014

Der KUKA Konzern erwartet bei dem gegenwärtigen konjunkturellen Trend positive Auswirkungen auf das Ergebnis. Unter der gegenwärtigen Konjunkturprognose des IWF erwartet KUKA im Geschäftsjahr 2014 eine verstärkte Nachfrage vor allem aus den Regionen Amerika und Asien. Auf dieser Basis erwartet KUKA im Geschäftsjahr 2014 Umsatzerlöse um die 2 Milliarden Euro. Dazu trägt auch die Akquisition der Reis-Gruppe bei. Es ist zu erwarten, dass die Umsätze sowohl in der General Industry als auch in der Automobilindustrie steigen. „Wir haben für das Geschäftsjahr 2014 Kosten zur organisatorischen Einbindung und Restrukturierung der Reis-Gruppe eingeplant, die sich in den folgenden Jahren in einem positiven Wertbeitrag rechnen werden. Insgesamt haben wir durch Reis weitere Branchen der General Industry erschlossen, unsere Präsenz in China verstärkt und eigene Forschungs- und Entwicklungs-Kapazitäten erweitert“, erläutert Dr. Till Reuter.

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