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KUKA-Roboter erobern Frankreich und China
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KUKA AG

KUKA-Roboter erobern Frankreich und China

Vorstandsvorsitzender Till Reuter sieht China als wichtigsten Robotermarkt. Foto: KUKA AG

Die KUKA AG hat AlemaAutomation SAS mit Sitz in Bordeaux erworben. Außerdem weihte die KUKA ihre neue Roboterproduktion in Shanghai ein.

Als einer der weltweit größten Anbieter von Robotertechnik und Automationsanlagen hat KUKA die AlemaAutomation SAS in Bordeaux gekauft. Zur Jahreswende ist außerdem die neue Produktionsstätte der KUKA Roboter GmbH in Shanghai an den Start gegangen. Damit steht KUKA immer mehr für herausragende technische Möglichkeiten auf jedem Gebiet.

Kurzportrait AlemaAutomation SAS

Alema ist ein Lieferant von Automatisierungslösungen für die Luftfahrtindustrie. Das Unternehmen verfügt über besonderes Applikations-Know-how im Bereich des automatisierten Bohrens und Nietens von Flugzeugbauteilen. Im vergangenen Jahr erwirtschaftete Alema Umsatzerlöse in Höhe von 16,7 Mio. Euro und beschäftigte 75 Mitarbeiter.

Warum Alema gut zur KUKA passt

KUKA hat im Bereich Anlagenbau für die Luftfahrtindustrie viel Erfahrung und Expertise gesammelt. Vor allem in Nordamerika konnte KUKA sich in diesem Markt etablieren. „Die Luftfahrtindustrie erfährt derzeit einen starken Automatisierungsschub“, erklärt Dr. Till Reuter, Vorstandsvorsitzender der KUKA AG. „Mit der Akquisition haben wir wichtiges Know-how erworben, das uns zum Anbieter von Komplettlösungen für diese Branche macht. Sie passt außerdem in unsere Wachstumsstrategie im General Industry-Sektor.“ Der CEO KUKA Systems North America, Larry Drake, fügt hinzu: „Wir kennen Alema bereits aus vielen gemeinsamen Projekten. Daher freuen wir uns auf eine enge Zusammenarbeit mit den Kollegen in Frankreich.“

Mit Sport und Technik zu mehr Wirtschaftswachstum

Neben Frankreich hat KUKA auch in China seinen Marktanteil ausgeweitet. Nach Anlauf ihrer neuen Produktionsstätte in Shanghai feierte die KUKA die Eröffnung mit hunderten Kunden, Partnern und Mitarbeitern. Im Mittelpunkt der Feierlichkeiten stand der deutsche Tischtennis-Star und neue KUKA Markenbotschafter Timo Boll. Der mehrfache Europameister und World Cup Sieger zählt zu den bekanntesten Deutschen in China. Mit einer Marketing-Kampagne zog KUKA weltweit die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf sich: In einer aufwendigen Videoproduktion tritt Timo Boll gegen KUKA Roboter KR AGILUS an. Zur Eröffnungsfeier in Shanghai wurde der Film veröffentlicht. Das Video zählte zu den Höhepunkten der Eröffnungsfeier. Aber nicht nur mit der populären Kampagne will KUKA die Kunden in Asien gewinnen. Die Marktposition soll vor allem durch kürzere Lieferzeiten und eine größere Nähe zu den Kunden im asiatischen Raum gestärkt werden. 

China bleibt wichtigster Robotermarkt

Die neue Produktionsstätte der KUKA Roboter GmbH zählt 350 Arbeitsplätze und hat eine Kapazität von bis zu 5.000 Robotern pro Jahr. Auf 20.000 Quadratmetern Fläche präsentiert sich der brandneue Produktionsstandort der KUKA Roboter GmbH in Shanghai. Hier werden nun direkt in China KUKA Industrieroboter für den asiatischen Raum hergestellt. „China ist der größte und am schnellsten wachsende Robotermarkt weltweit. Uns verbindet eine langjährige Partnerschaft mit vielen namhaften chinesischen Kunden. Um weiteres Wachstum zu ermöglichen, haben wir unsere Kapazitäten in Shanghai jetzt deutlich aufgestockt“, sagt Dr. Till Reuter, Vorstandsvorsitzender der KUKA AG. Shanghai stellt das asiatische KUKA Zentrum dar. Die Verbindung zu China ist bei KUKA kein neuer Trend. Ende der 90er-Jahre begannen die intensiven Beziehungen mit dem Reich der Mitte. Bereits seit 2000 ist KUKA mit einer eigenen Tochtergesellschaft in China vertreten.

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