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Überholende LKWs: Das sind die Gründe fürs „Elefantenrennen“
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Überholende LKWs: Das sind die Gründe fürs „Elefantenrennen“

Symbolbild. Foto: Hartmut910 / pixelio.de

Unterwegs in Bayerisch-Schwaben ärgern sich Autofahrer regelmäßig über Überhol-Manöver unter LKWs. Dabei bringt die schnellere Geschwindigkeit von ein, zwei Kilometern pro Stunde doch sowieso nichts. Oder etwa doch? 

von Rebecca Weingarten, Online-Redaktion

Es ist ein Phänomen, das sicher jeder Autofahrer kennt: Unterwegs auf der Autobahn oder der Bundestraße, endlich die Überholspur in Sicht – und bevor man sich’s versieht, schert der LKW, den man gerade überholen wollte, selber zum Überholen aus. Als Autofahrer kommt dann oft die Frage auf, ob das wirklich sein muss. Die Antwort: Ja, muss es. Denn für das „Elefantenrennen“ auf der Autobahn gibt es gute Gründe.

Landverkehr für den Handel von enormer Bedeutung

In vielen Regionen Deutschlands – so auch in Bayerisch-Schwaben – werden die meisten Transporte per Landverkehr abgewickelt. Viele Logistik-Dienstleister verfügen daher über einen eigenen Fuhrpark. Damit alles reibungslos läuft, müssen zahlreiche Faktoren berücksichtigt werden. In vielen Logistik-Zentren wird dazu im Dreischicht-Betrieb gearbeitet. Um möglichst keine Zeit – und damit Geld – zu verlieren, werden die Standzeiten der LKWs so gering wie möglich gehalten: Je kürzer die Be- und Entladezeiten, umso schneller kann der LKW wieder auf die Straße.

Zahlreiche Faktoren spielen eine Rolle

Dabei gibt es für jeden Fahrer feste Abfahrtszeiten, oft mit einer Kulanz-Zeit von nicht mehr als einer Viertelstunde. Neben Urlaubs- und Krankheitstagen sowie Be- und Entladezeiten müssen auch je nach Strecke teils enorme Staurisiken eingerechnet werden. Geht etwas schief – steht beispielsweise doch mal ein LKW länger im Stau – muss alles neu organisiert werden.

Darum machen auch zwei Kilometer pro Stunde den Unterschied

Auf einer Strecke, die teilweise Hunderte Kilometer beträgt, macht eine schnellere Geschwindigkeit von ein oder zwei Kilometern pro Stunde dann tatsächlich einen großen Unterschied. Also einmal umgerechnet: Auf 500 Kilometern spart ein LKW, der im Durchschnitt 82 Kilometer pro Stunde fährt, circa neun Minuten gegenüber einem LKW, der nur 80 Kilometer pro Stunde fährt. Das sind neun Minuten, die der Fahrer früher ankommt, neun Minuten mehr Zeit zum Be- oder Entladen, neun Minuten mehr Zeit für eine Tasse Kaffee vor der nächsten Fahrt…

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