Berufliche Bildung im Fokus

Trautner zu Besuch beim Gewerbeverband Altenmünster

Einen besonderen Gast konnte der BDS Gewerbeverband Altenmünster begrüßen: Staatssekretärin Carolina Trautner folgte der Einladung und trat als Festrednerin beim traditionellen Neujahrsempfang der örtlichen Selbständigen auf.

Der Ortsvorsitzende, Karl Fritz Kraus, zeigte sich in seiner Begrüßung erfreut darüber, dass er neben der Staatssekretärin auch Altenmünsters Bürgermeister Bernhard Walter mit Gattin und den Verbandssprecher des BDS Bayern, Thomas Perzl, begrüßen konnte.

2018 war „kein Katastrophenjahr“ 

„Als Katastrophenjahr wird uns das Jahr 2018 nicht in Erinnerung bleiben“ versicherte Kraus, griff jedoch auch einige Themen auf, die dem bayerischen Mittelstand in jüngster Zeit zu schaffen machten: Der BREXIT, die hohen Rohölpreise, der drohende Handelsstreit mit der Trump Regierung und die nicht nachvollziehbare Dieselthematik verkomplizieren und verunsichern die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für bayerische Unternehmen erheblich.

Erfolgreiche Entwicklung der Gemeinde

Bürgermeister Walter stellte den Anwesenden die erfolgreiche Entwicklung der rund 4.000 Einwohner Gemeinde dar. Er sprach auch die abgeschlossenen Bauprojekte, wie etwa die fertiggestellten Kanalarbeiten, an. Walter dankte den anwesenden Unternehmerinnen und Unternehmern herzlich für ihre Arbeit, ohne die auch eine erfolgreiche kommunale Entwicklung nicht möglich wäre. Daher wünschte er auch für das Jahr 2019 sowohl persönlichen als auch großen wirtschaftlichen Erfolg.

Bayerische Wirtschaft boomt

Wünsche, denen sich auch Festrednerin Carolina Trautner MdL anschließen wollte. Die frisch als Staatssekretärin im Ministerium für Familie, Arbeit und Soziales berufene, widmete sich in ihrer Rede vor allem den guten Bedingungen auf dem bayerischen Arbeitsmarkt. „Die bayerische Wirtschaft steht hervorragend da, die Arbeitslosigkeit war in Bayern 2018 so niedrig wie seit über 35 Jahren nicht mehr.“ Diese positive Entwicklung führte Trautner auch auf den bayerischen Mittelstand zurück.

Mittelständler als Rückgrat der Wirtschaft

„Die mittelständischen Betriebe leben die Einheit von Freiheit und Verantwortung. Sie sind engagierte Arbeitgeber und Ausbilder. Sie übernehmen Verantwortung für die Menschen, für die Gesellschaft und für unser Land und sind das Rückgrat der deutschen und bayerischen Wirtschaft.“ Besonders die äußerst geringe Jugendarbeitslosigkeit in Deutschland, im Vergleich zu den anderen europäischen Ländern, sei erfreulich.

„Unseren Jugendlichen geht es gut“, stellte Trautner fest. Grund hierfür ist die hervorragende duale Ausbildung in unserem Land. Um dieses hervorragende Ausbildungsangebot wird Deutschland beneidet und viele Länder würden dies gern kopieren, aber es fehle schon an der Grundlage hierfür. 

Berufliche und akademische Ausbildung

Sie betonte auch, dass die neue bayerische Staatsregierung die Gleichwertigkeit der beruflichen mit der akademischen Ausbildung anstrebe. Mit der beruflichen Bildung stünden einem auch heute bereits alle Türen offen. Auch die Verdienstmöglichkeiten zum Beispiel im Handwerk seien sehr hoch. In diesem Zusammenhang sei aber auch die Weiterbildung von großer Bedeutung. Mit dieser müsse man auf die stetig wachsenden und neuen Anforderungen des Arbeitsmarktes reagieren. So vereinfache etwa die Digitalisierung einige Arbeitsprozesse.  

„Familienunternehmen sind unverzichtbar für unseren Wohlstand“

Trautner zollte den anwesenden Selbständigen großen Respekt sowie Dankbarkeit und stellte abschließend fest: „Familienunternehmen sind unverzichtbar für unseren Wohlstand.“ Kraus dankte der Staatssekretärin für ihre Ausführungen. Zum Abschluss hatten die Mitglieder des Gewerbeverbandes Altenmünster noch Gelegenheit über die aktuellen Entwicklungen im Dachverband, dem BDS Bayern, mit dem Verbandssprecher Thomas Perzl zu diskutieren.

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