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Svea Solar will seinen Umsatz noch 2022 verdreifachen
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Wachstumspläne

Svea Solar will seinen Umsatz noch 2022 verdreifachen

 SVEA_Solar
Tarek Souissi, Head of Operations bei Svea Solar Deutschland. Foto: Svea Solar
Michael Ermark B4B Wirtschaftsleben Schwaben vmm Wirtschaftsverlag
Von Michael Ermark

Das verkündete das Unternehmen im Rahmen des Rankings „FT1000: Europe’s Fastest Growing Companies 2022“. Wie der Managing Director David Gibson die aktuelle Situation des Unternehmens einschätzt.

Das schwedische Photovoltaik-Unternehmen Svea Solar mit Standort in Klosterlechfeld im Landkreis Augsburg rangiert auf Platz acht im europäischen Ranking der „FT1000: Europe’s Fastest Growing Companies 2022“ im Energiesektor. Das meldete das Unternehmen jetzt. Im gesamteuropäischen Wettbewerb belegt der Energieversorger einen Spitzenplatz im oberen Fünftel aller europäischen Unternehmen. Im Jahr 2021 konnte Svea Solar bereits eine Umsatzwachstumsrate von fast 1.200 Prozent erzielen, heißt es weiter.


Das sagt Manager Director David Gibson zu dem Ranking
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„Ich freue mich außerordentlich darüber, dass wir von solch einem relevanten Medium wie der Financial Times zu den zehn schnellst wachsenden Unternehmen im Energiesektor gewählt wurden“, sagt David Gibson, Managing Director bei Svea Solar Deutschland. Die besondere Leistung liege jedoch nicht in der Wachstumsrate selbst, sondern dass Svea Solar es gelungen sei, so viele Kunden zu befähigen, ihren eigenen Strom zu erzeugen. „Durch die Bereitstellung und Integration von Solarenergie, die auf den neuesten Technologien basiert, stellen wir Ökosysteme zur Verfügung, die heute und in den nächsten Jahrzehnten relevant sein werden. Zusammen mit unseren Kunden haben wir dazu beigetragen, die Emissionen um 130.000 Tonnen CO₂ zu reduzieren. Das entspricht 18.000 Langstreckenflügen von Köln nach Sydney und zurück“, erklärt Gibson weiter.


Umsatz soll verdreifacht werden
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Das Unternehmen verfolgt seit seiner Gründung die Vision, den Übergang zu einer nachhaltigeren Zukunft mit Solarenergie voranzutreiben, heißt es von Svea Solar. Was 2014 zu zweit in einem kleinen Studio-Apartment in einem Vorort von Stockholm begann, ist heute ein internationales Unternehmen mit 700 Mitarbeitern. Mit der Eröffnung deutschlandweiter HUBs – für 2022 sind neben den Filialen in der Nähe von Augsburg, Hamburg, Mannheim, Köln und Bielefeld weitere Standorte in Dortmund, Koblenz, Hannover, Gießen, Bremen und Berlin geplant – will Svea Solar weiterwachsen: Ziel für 2022 ist die Verdreifachung des Unternehmensumsatzes.


So funktioniert das „FT 1000-Ranking“
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Das diesjährige „FT 1000-Ranking“ zeigt eine Momentaufnahme der vielversprechendsten Wachstumsunternehmen Europas in den Wochen vor dem Einsetzen der Corona-Pandemie. Die Financial Times hat in Partnerschaft mit Statista, dem deutschen Datenanbieter, die 1.000 europäischen Unternehmen mit dem stärksten Umsatzwachstum zwischen 2017 und 2020 identifiziert. Um sich für das Ranking zu qualifizieren, muss ein Unternehmen einen Umsatz von mindestens 100.000 Euro im Jahr 2017 und von mindestens 1,5 Millionen Euro im Jahr 2020 aufweisen. Außerdem muss es unabhängig sein, das heißt, es darf keine Tochtergesellschaft oder Zweigniederlassung sein und es muss seinen Hauptsitz in Europa haben. Der Umsatz zwischen 2017 und 2020 muss hauptsächlich organisch durch eigene Kraft gewachsen und nicht durch Förderung zustande gekommen sein. Zudem darf das Unternehmen in den letzten 12 Monaten keine Aktienkursunregelmäßigkeiten aufweisen.

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