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Stadtsparkasse Augsburg: So gelingt respektvolle Kommunikation im Berufsleben
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Stadtsparkasse Augsburg

Stadtsparkasse Augsburg: So gelingt respektvolle Kommunikation im Berufsleben

 Rolf Settelmeier, Cornelia Kollmer, René Borbonus und Dr. Walter Eschle. Foto: Andreas Emmert
Rolf Settelmeier, Cornelia Kollmer, René Borbonus und Dr. Walter Eschle. Foto: Andreas Emmert

René Borbonus ist Kommunikationsexperkte, Top-Speaker, Coach und Buchautor. Beim S Premium Forum der Stadtsparkasse Augsburg sprach er kürzlich über den respektvollen Umgang miteinander und einer dafür wichtigen respektvollen Kommunikation. Denn das wird vor allem zu Zeiten von sozialen Medien und Netzwerken immer wichtiger.

von Tamina Andrasch, Online-Redaktion

Rund 350 Gäste begrüßte die Stadtsparkasse Augsburg am 25. Oktober in ihrer Hauptstelle. Anlässlich des S Premium Forums ging es dann für die Interessierten um verschiedene Tipps und Tricks, wie respektvolle Kommunikation beruflich aber auch privat gelingen kann.

Respektvolle Kommunikation führt auch zu besserer Gesundheit

Nach der Begrüßung durch den Vorstandsvorsitzenden Rolf Settelmeier, sprach Dr. Walter Eschle als stellvertretender Vorstandsvorsitzender bei seiner Einführung den Zusammenhang zwischen respektvoller Kommunikation und der Gesundheit von Menschen an. René Borbonus bestätigte gleich zu Beginn seines Vortrages, dass ein anerkennender und wertschätzender Umgang miteinander nichts anderes als „Respekt“ sei. Denn das sorgt dann auch nachweislich dafür, dass Menschen gesünder sind, und Unternehmen erfolgreicher.

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„Den Anderen wirklich sehen“

Unter Respekt versteht Borbonus vor allem, „den Anderen wirklich zu sehen“. Das ergibt sich auch aus der Ableitung des Lateinischen, denn „respicere“ heißt so viel wie zurückschauen oder zurückblicken. Wir alle seien im Alltag oft respektlos und das dennoch meist völlig unbeabsichtigt. So werden oft Sorgen und Probleme der Anderen nicht ernst genug genommen. Respektlosigkeit lässt sich in diesem Falle jedoch relativ einfach vermeiden. Man müsse die Nöte und Ängste des Gegenübers zunächst einmal sehen und dann trösten. Denn das schaffe eine gewisse Verbindung und setzt positive Kräfte frei, die angenehm auf alle Beteiligten zurück wirken.

Suggestivfragen sollten vermieden werden

Der Spezialist für Kommunikation verurteilt dabei stark Suggestivfragen. „Damit sollten Sie aufhören", riet er seinen Zuhörern. Denn diese sogenannten „unechten Fragen" fördern ein Klima der Manipulation. So kann eine Vertrauensbasis erst gar nicht aufgebaut werden.

Hilfreiche Tipps für Alltag und Berufsleben

Ein Anwendungsbeispiel für den Alltag und auch das Berufsleben präsentierte Borbonus am Ende seines Vortrages. So sei es hilfreich bei Missverständnissen „Da habe ich mich falsch ausgedrückt, ich probiere es nochmal“, anstatt „Da haben Sie mich falsch verstanden“ zu verwenden. So werde dem Gegenüber ein gewisses Maß an Respekt gezollt. Denn letztendlich soll Kommunikation Freude bereiten, auch dafür plädierte René Borbonus als „Redner von Beruf".