Netzwerktreffen

Stadt.Land.Augsburg. stellt sich in Bäckerei André Heuck vor

Ökologische Landwirtschaft soll mit regionaler Erzeugung vernetzt werden. Das ist das Ziel der Öko-Modellregion Stadt.Land.Augsburg. Jetzt stellte sich das Projekt auch in Bobingen vor. Hier wurde eine Bäckerei besucht, die stellvertretend für die Ziele der Aktion steht.

Schon Anfang November hat die Geschäftsstelle der Öko-Modellregion Stadt.Land.Augsburg ihre Arbeit aufgenommen. Ziel soll sein, die ökologische Landwirtschaft und regionale Erzeugung zu fördern und Akteure zu vernetzen. Aus diesem Grund stellte sich nun Ulrich Deuter, Projektmanager der Öko-Modellregion Stadt.Land.Augsburg, in Begleitung von Benjamin Früchtl, Geschäftsführer von LechWertach-Interkommunal  in Bobingen vor. Mit dabei war außerdem Werner Burkhart, Geschäftsführer des Landschaftspflegeverbands Landkreis Augsburg. Stattgefunden hat die Veranstaltung in der Bäckerei des Bäckermeister André Heuck.

André Heuck: Bio ist Grundvoraussetzung

Der Ort wurde dabei bewusst gewählt. Denn, so erklärte André Heuck, setze er in seiner Backstube schon von Anfang an auf Bio, auf Zuschauer und auf die Wertschätzung der Kunden für regionale Produkte: „Es ist für mich Grundvoraussetzung, dass unsere Waren nur aus bio-zertifizierten Rohstoffen hergestellt werden.“ Er erklärte außerdem, dass er auf den Einsatz von technischen Enzymen, Backmischungen oder Tiefkühl-Teiglingen verzichte. Zudem würde er in der Backstube kein Weizenmehl verwendet, sondern nutze für seine Brote Dinkel- und Roggenmehlmehl, welche er für die gesündere Alternativen halte. Bei dem Herstellungsprozess der Produkte können Kunden zudem zuschauen, da der Verkaufsraum nur durch Glasscheiben von der Backstube getrennt ist. So soll auch wieder stärker für das Bäckereihandwerk sensibilisiert werden, denn es geht André Heuck laut eigener Aussage um ehrliche Produkte, die in hoher handwerklicher Qualität hergestellt werden.

Über die Öko-Modellregion Stadt.Land.Augsburg

Partner in der Öko-Modellregion Stadt.Land.Augsburg sind derzeit Lech-Wertach-Interkommunal e.V., Landschaftspflegeverband Landkreis Augsburg e. V. sowie die Stadt und der Landkreis Augsburg. Dazu kommt noch der Regionalentwicklung Augsburg Land West – ReAL West e.V., der Landschaftspflegeverband Stadt Augsburg e.V., der Naturpark Augsburg – Westliche Wälder e.V. und der Herzwerk Gemeinwohl e.V.. Die Öko-Modellregion Stadt.Land.Augsburg wird durch das Bayerische Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten und das Amt für Ländliche Entwicklung Schwaben gefördert und unterstützt.

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André Heuck: Bio ist Grundvoraussetzung

Der Ort wurde dabei bewusst gewählt. Denn, so erklärte André Heuck, setze er in seiner Backstube schon von Anfang an auf Bio, auf Zuschauer und auf die Wertschätzung der Kunden für regionale Produkte: „Es ist für mich Grundvoraussetzung, dass unsere Waren nur aus bio-zertifizierten Rohstoffen hergestellt werden.“ Er erklärte außerdem, dass er auf den Einsatz von technischen Enzymen, Backmischungen oder Tiefkühl-Teiglingen verzichte. Zudem würde er in der Backstube kein Weizenmehl verwendet, sondern nutze für seine Brote Dinkel- und Roggenmehlmehl, welche er für die gesündere Alternativen halte. Bei dem Herstellungsprozess der Produkte können Kunden zudem zuschauen, da der Verkaufsraum nur durch Glasscheiben von der Backstube getrennt ist. So soll auch wieder stärker für das Bäckereihandwerk sensibilisiert werden, denn es geht André Heuck laut eigener Aussage um ehrliche Produkte, die in hoher handwerklicher Qualität hergestellt werden.

Über die Öko-Modellregion Stadt.Land.Augsburg

Partner in der Öko-Modellregion Stadt.Land.Augsburg sind derzeit Lech-Wertach-Interkommunal e.V., Landschaftspflegeverband Landkreis Augsburg e. V. sowie die Stadt und der Landkreis Augsburg. Dazu kommt noch der Regionalentwicklung Augsburg Land West – ReAL West e.V., der Landschaftspflegeverband Stadt Augsburg e.V., der Naturpark Augsburg – Westliche Wälder e.V. und der Herzwerk Gemeinwohl e.V.. Die Öko-Modellregion Stadt.Land.Augsburg wird durch das Bayerische Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten und das Amt für Ländliche Entwicklung Schwaben gefördert und unterstützt.

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