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Stadthalle Gersthofen steuert auf Rekord zu
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Trotz Streit um Plakatierung

Stadthalle Gersthofen steuert auf Rekord zu

 Die Stadthalle Gersthofen. Foto: Iris Zeilnhofer/B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN

Die Stadt Gersthofen veranstaltet jedes Jahr zahlreiche Events in ihrer Stadthalle. Diese werden auch in Augsburg beworben. Dem Plakatier-Streit zum Trotz erwartet die Stadt auch für 2017 gute Auslastungs-Zahlen.

Im laufenden Jahr kann sich das Kulturamt der Stadt Gersthofen auf eine Auslastung von 203 Veranstaltungen an 200 Tagen in der Stadthalle freuen. Damit könnte der bisherige Rekord aus dem Jahr 2011 übertroffen werden, denn: Noch sind nicht alle Gespräche beendet. Bis August läuft die aktuelle Saison 2016/17. Nach der Pause geht es im September schließlich weiter.

Gersthofen verhandelt mit Augsburg

Getrübt wird das Bild jedoch von den Plänen der Stadt Augsburg, die Anzahl der Plakate von 1.200 auf 500 zu reduzieren. Auch die Stadt Gersthofen hatte hier für ihre Veranstaltungen geworben. Nun wird sie auf den städtischen, straßenbegleitenden Plakat-Ständern nicht mehr werben können. Helmut Gieber, Kulturreferent Gersthofen, spricht von jährlich rund 80.000 Besuchern, die in die Stadthalle kommen – auch aus Augsburg. „Wir sind momentan in Verhandlungen mit der Stadt Augsburg. Ich bin dazu auch mit dem Oberbürgermeister im Gespräch, um zu einer zufriedenstellenden Lösung zu kommen“, so Gieber zum Plakate-Streit. Gieber hatte sich zuvor enttäuscht über die Änderung gezeigt.

Kulturamt seit 20 Jahren in der Strasser Villa

Bedauern drückte der Kulturreferent auch über die Entscheidung der Gersthofer Bürger aus. Diese hatten für den Abriss des Strasser Villa gestimmt. Die Wahl fiel zwar knapp aus, das Ergebnis war jedoch klar: Mit dem Aus für die Villa muss auch das Kulturamt der Stadt Gersthofen neue Büroflächen beziehen. Das Kulturamt war 1997, also vor 20 Jahren, in die Villa eingezogen. Dieses Jubiläum möchte das Amt noch feiern, bevor es auszieht. „Das ist sehr schade, doch die Weichen für den Abriss sind gestellt“, resümierte Gieber. „Für die Zukunft wünschen wir uns adäquate Räume.“

Die Strasser Villa in Gersthofen. Foto: Iris Zeilnhofer/B4B WIRTSCHAFTSLEBEN SCHWABEN

1,22 Millionen Euro Umsatz

Kein Grund zur Klage sind derweil die Umsatzzahlen aus dem Jahr 2016: Netto nahm die Stadthalle Gersthofen rund 1,22 Millionen Euro ein. Damit liegt der Wert circa 80.000 Euro über dem aus dem Vorjahr. 907.000 Euro generierte die Stadthalle über eigenen Veranstaltungen. Diese machen ein Drittel des Programms aus. Damit ist die Stadt der größte Veranstalter im Haus. Der Rest wurde über die Vermietung an Kultur Veranstaltungen, Kongresse oder schulische Events erwirtschaftet.

Print at home-System kommt gut an

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Als Erfolg vermeldet das Kulturamt die Einführung des neuen Print at home-Systems. Von Oktober bis Dezember wurden rund sechs Prozent der Karten über dieses bestellt. Ziel ist es, unabhängiger von externen Vorverkaufs-Stellen zu werden. Davon gibt es insgesamt 20. Eine betreibt die Stadt Gersthofen selbst. Über diese laufen etwa 68 Prozent der Ticket-Verkäufe.

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