Erster Teil eingeweiht

Stadt Gersthofen und LEW machen Lech zugänglich

Ralf Klocke, Dr. Markus Litpher, Martin Sailer und Michael Wörle. Foto: Stadt Gersthofen
Entlang des Lechs gibt es vielfältige Naherholungs-Möglichkeiten. Doch an vielen Stellen ist es schwierig, dem Flussbett nah zu kommen, Das soll sich in Gersthofen nun ändern.

Im Rahmen einer umfangreichen Maßnahmenkette soll der Zugang zum Lech deutlich vereinfacht werden – vom Ursprung des Lechs bis nach Donauwörth. Gestartet ist dieser Vorsatz nun in Gersthofen. Es wurden Kiesbänke von West nach Ost verlegt und eine naturnahe treppenartigen Ufersicherung auf Höhe des Europaweihers geschaffen. Geplant und umgesetzt wurde die Maßnahme von Mitarbeitern der LEW Wasserkraft. Das war nur der Anfang.

77.000 Euro Investition

„Wir wollen unseren Bürgerinnen und Bürger und natürlich auch Radtouristen ein völlig neues Naturerlebnis bieten. Man gelangt nun komfortabel über eine Natursteintreppe direkt zum Wasser und kann eine kurze Auszeit genießen. Weitere Maßnahmen sollen folgen, zum Beispiel die Schaffung von Gastronomie, der Integrierung von Wasserspielen und vieles mehr. Wir hoffen durch das EU-Förderprojekt Interreg auf eine Vielzahl an Möglichkeiten, um den Lech auch in Gersthofen stärker in den Fokus zu rücken“, so Erster Bürgermeister Michael Wörle. 70.000 Euro flossen dafür von Seiten der Stadt Gersthofen in die Maßnahme, weitere 10 Prozent on top übernimmt LEW. Die Mittel stammen aus dem Förderfonds des Ökostromprodukts LEW Strom Aqua Natur. Hier investiert LEW pro abgeschlossenem Vertrag monatlich einen Euro in die Förderung regionaler Naturschutzprojekte, wie beispielsweise ökologische Maßnahmen an den Flüssen.

„Maßnahme wird Vorbild sein“

 „Die Inbetriebnahme unseres Wasserkraftwerks in Gersthofen 1901 markiert die Geburtsstunde der Lechwerke und ist gleichzeitig der Startpunkt für die umfassende Elektrifizierung der gesamten Region. Lebensräume aufzuwerten und den Fluss wieder für die Menschen zugänglich zu machen – das steht heute im Fokus bei LEW Wasserkraft“, sagt LEW-Vorstandsmitglied Dr. Markus Litpher. „Wasserkraft, Naturschutz und Naherholung: mit unseren Projekten zeigen wir immer wieder, dass dieser Dreiklang funktionieren kann – so auch hier in Gersthofen. Die Maßnahme wird Vorbild sein für unsere weiteren Projekte entlang des unteren Lechs.“

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Im Rahmen einer umfangreichen Maßnahmenkette soll der Zugang zum Lech deutlich vereinfacht werden – vom Ursprung des Lechs bis nach Donauwörth. Gestartet ist dieser Vorsatz nun in Gersthofen. Es wurden Kiesbänke von West nach Ost verlegt und eine naturnahe treppenartigen Ufersicherung auf Höhe des Europaweihers geschaffen. Geplant und umgesetzt wurde die Maßnahme von Mitarbeitern der LEW Wasserkraft. Das war nur der Anfang.

77.000 Euro Investition

„Wir wollen unseren Bürgerinnen und Bürger und natürlich auch Radtouristen ein völlig neues Naturerlebnis bieten. Man gelangt nun komfortabel über eine Natursteintreppe direkt zum Wasser und kann eine kurze Auszeit genießen. Weitere Maßnahmen sollen folgen, zum Beispiel die Schaffung von Gastronomie, der Integrierung von Wasserspielen und vieles mehr. Wir hoffen durch das EU-Förderprojekt Interreg auf eine Vielzahl an Möglichkeiten, um den Lech auch in Gersthofen stärker in den Fokus zu rücken“, so Erster Bürgermeister Michael Wörle. 70.000 Euro flossen dafür von Seiten der Stadt Gersthofen in die Maßnahme, weitere 10 Prozent on top übernimmt LEW. Die Mittel stammen aus dem Förderfonds des Ökostromprodukts LEW Strom Aqua Natur. Hier investiert LEW pro abgeschlossenem Vertrag monatlich einen Euro in die Förderung regionaler Naturschutzprojekte, wie beispielsweise ökologische Maßnahmen an den Flüssen.

„Maßnahme wird Vorbild sein“

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